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auf ein Wort:
Kranke Hunde sollen, besser, dürfen sich nicht
vermehren, ganz klar.
Die Welt ist reich genug an armen Hundeseelen, die ein Zuhause
dringend brauchen.
ABER Kastrationen sollten nur bei ausgewachsenen
Hunden vorgenommen werden, sofern es medizinisch unabdingbar
ist. Gegen ungewollte Vater und Mutterschaften reicht eine
"Samenstrang-durchtrennung" oder ein Plastikhöschen in der Regel aus.
Bitte überlegen Sie immer, welch schweren
Eingriff Sie vornehmen lassen -und lassen Sie sich gründlich aufklären. Nur,
weil es gang und gäbe geworden ist, ein Tier dieser OP zu unterziehen, ist es
noch lange nicht zwingend angebracht!!
Eine Kastration macht aus keinem
Raufbold einen handzahmen Hund und ist keinesfalls ein Allheilmittel gegen
eine eventuelle Rudel-Führungsschwäche!!
Wer also, wie wir, auf den derart schlechten Rat
eines vermeintlich "wohlmeinenden" Arztes hört, verliert mit Sicherheit mehr
als er gewinnt.
Und wer von dem natürlichen Lauf der Dinge bei einem Hundemädchen
nicht gestört werden möchte, der möge die Artikel von Herrn Dr. Schrader und
Herrn Dr. Cramm noch ein zweites mal lesen.
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Pr. Dr. Mark Flückinger
Universität Zürich:
Zitat
" Eine Fütterung, die den Hund sehr schnell wachsen,
insbesondere schnell an Gewicht zunehmen lässt, fördert die fehlerhafte
Entwicklung der Hüftgelenke nachweislich. Ein Hund mit Veranlagung zur HD,
kann sich die Hüftgelenksdysplasie geradezu anfressen."
mehr >>>
Golden-Tabelle
Hunde-Gewicht in etwa:
(ohne Gewähr)
mit 2 Monaten 7-8 Kg
mit 3 Monaten 10-12 Kg
mit 4 Monaten 14-16 Kg
mit 5 Monaten 18-20 Kg
mit 6 Monaten 22-24 Kg
mit 7 Monaten 25-28 Kg
mit 8 Monaten 27-30 Kg
mit 12Monaten 28-32 Kg
ausgewachsen: 29-34 Kg
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Tja, Herrschaften, ich hatte es früh
"drauf", Herzen für mich zu gewinnen.
Liebe Hundefreunde, jetzt
möchte ich mich ausnahmsweise zu Wort melden,
obwohl ich Paulchen versprochen habe, dass er seine
Webseite alleine gestalten
darf, aber beim Thema Rudelführerfehler möchte ich
selbst mit Ihnen sprechen.
Denn wir haben nicht nur einen vermeidbaren Fehler
gemacht, wir haben so ziemlichalles falsch gemacht, was man falsch machen kann. Aus
Unwissenheit, aufgrundfalscher Beratung, fehlender Informationen, und zu
Anfang aufgrund unseres ersten, vorsichtig formuliert: gedankenlosen Tierarztes:
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Wir haben dem Bauernhof-Hobby-Züchter nicht genau auf
die Finger gesehen,
bzw. die Unterlagen überprüft. Wir haben uns
(natürlich) von den bezaubernden
Hundebabys einwickeln lassen. Dabei hatten wir bei
unserem ersten "mal gucken
gehen" extra kein Geld mitgenommen, aber bitte, wozu
gibt es Bankautomaten?
Was sicher für jeden nachvollziehbar ist, der erst
einmal so ein Fellknäuel
auf den Arm genommen hat. Der Verstand setzt aus, die
Liebe ein. Leider
haben auch wir dazu beigetragen, dass ein "Vermehrer"
sein Geld verdient.
Bauernhofhund ohne Papiere, ja, DAS war uns doch
egal. Zumal es eh keine
Garantie auf einen HD-freien Hund gibt. Und auf einen
Stammbaum haben wir
auch keinen Wert gelegt.
HEUTE würden wir keinen Hund aus unkontrollierter
Zucht kaufen. Er brauchte
kein Champion zu sein, keine Ahnentafel haben, aus
der blaues Blut tropft.
ABER dass er aus einer verantwortungsvollen Zucht
kommt, dass seine
GANZE FAMILIE HD-frei ist, dass seine Eltern und
Großeltern frisch und
vernünftig ernährt worden sind, dass die "Mutter"
nicht als Wurfmaschine
benutzt wird und wurde, DAS wären unsere
Bedingungen. Und das kann man
schon kontrollieren, darüber wird Ihnen auch jeder
verantwortungsvolle Züchter
gerne Auskunft geben.
HD - Gefährdung
Zu den Rassen, die besonders HD gefährdet
sind gehören nach Untersuchungen
von Dr. Mark Flückiger von der
Veterinär-Chirurgischen Klinik der Universität Zürich:
der Golden und der Labrador Retriever,
Deutscher Schäferhund,
Neufundländer, die Setter (Irish, English
und Gordon)
Gründe für die nach wie vor hohe Zahl von
HD Erkrankungen sind der von den
Rasseclubs gebilligte Zuchteinsatz
dysplastischer Elterntiere (HD-Grad C),
das Einkreuzen von schlecht kontrollierten
ausländischen Blutlinien (insbesondere
aus England, wo auch für hochgradig
dysplastische Hunde keine Zuchtbe-
schränkung besteht!) und das weitgehende
Fehlen einer Nachzuchtkontrolle.
Diese würde auch als Grundlage für eine
Zuchtwertschätzung dienen
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Wir haben uns (natürlich) den dicksten und
tolpatschigsten
Welpen aus dem Wurf ausgesucht.
Woraus man zweierlei ableiten kann, dass er erstens
keine Probleme hat, sich
gegen die Geschwister am Napf durchzusetzen und ein
kleiner "Haudegen" ist,
oder, netter gesagt, über eine gewisse innere und
auch äußere Stärke verfügt.
Zweitens, seine Gewichtszunahme ganz besonderes
Augenmerk erfahren sollte.
HEUTE wissen wir, dass Welpen, die besonders
"charakterstark" sind,
eine besonders konsequente und aufmerksame Erziehung
brauchen. Dafür braucht
man Zeit, Geduld und Nervenstärke. Darüber hinaus ist
zu schnelles Wachstum,
bei dem die Gelenke kaum mithalten können,
ausgesprochen HD - fördernd.
Ohne "hoch gehungert" zu
werden, sollten Hunde bereits im Wachstum schlank
gehalten werden, auch wenn das Erwachsenwerden somit
vielleicht 2-3 Monate
länger dauert.
Die Gefahr, dass ins Kraut schießende Hunde
Gelenkprobleme
bekommen, wird definitiv von viel zu vielen Ärzten
unterschätzt!
"Der Hund sollte möglichst langsam und mager groß
werden. Er erreicht seine
genetisch vorgesehene Größe dann halt erst ein bis
zwei Monate später."
Daniel Koch
BITTE informieren Sie sich genauestens, was für die
jeweilige Rasse noch als
normal gilt und stellen Sie besser zu früh als zu
spät auf "Erwachsenenfutter" um.
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Da unser Paulchen versuchte, uns zu erziehen und seinen Willen
durchzusetzen,
riet uns unser erster TA dringend zu einer
Frühkastration: "denn wir würden
mit unserem Hund, einem Alpha-Tier, sonst nicht
fertig".
HEUTE wissen wir, dass eine konsequente Erziehung mit
ruhiger Hand,
das Problem hätte lösen müssen. Wer das Maß an
Autorität nicht findet,
um sich als Rudelführer durchzusetzen, sollte besser
ganz die Hände
von Welpen lassen.
Eine Kastration "um ihm den Schneid abzukaufen" ist
mit Sicherheit
die falsche Wahl des Mittels bei ungebärdigen Rüden.
Der gesamte Hormonhaushalt des jungen Hundes wird
durch die Früh-Kastration
aus der Bahn geworfen, was einigen Krankheiten, bis
hin zur HD, Vorschub leistet.
Dass andere Hunde ihn lebenslang nicht für voll
nehmen und dominieren wollen,
ist für seine Psyche auch eine wirklich nicht zu
unterschätzende Belastung.
Ich höre unseren damaligen TA noch sagen: Dann bleibt
"er" ein Leben lang ein Kasper.. DAS fanden wir nicht schlimm, aber über die
Gefahren einer Kastration,
wurden wir NICHT aufgeklärt. Lassen Sie keinen Hund
wegen leichterer Führbarkeit
kastrieren, es ist wirklich unverantwortlich! Das
Geld dafür investieren Sie lieber in
eine gute Hundeschule.
Aus medizinischer Sicht ist die "Kastration" der
Hunde und Katzen
(strenge Maßstäbe angelegt) überhaupt nicht zu
verantworten:
Die, ihrer Keimdrüsen beraubten Tiere nehmen
erheblich an Gewicht zu.
Irgendwann funktioniert ihre Schilddrüse nicht mehr
so richtig, Gelenks- und Wirbelsäulenerkrankungen und andere Leiden treten
in Erscheinung.
Tierklinik-HH-Rahlstedt
Frühkastrationen:
"Den Hunden (männlich wie weiblich)
und ihren Besitzern die Negativfolgen der Kastration zuzumuten ist eine
Riesengemeinheit."
..."Können zu Entkalkungen (Osteoporose) im Alter führen (war bei uns vor
8-5 Jahren Mode, jetzt haben wir die Demineralisierungs-Probleme bei diesen
Hündinnen). Hormonelle Dysbalance/ Haarausfall/ Teddyfell: sind ein Zeichen
dafür, dass das Zusammenspiel der Hormon produzierenden Drüsen massiv
gestört ist, was in der Folge meist zu Insuffizienzen diverser Drüsen, v.a.
der Schilddrüse, führt." Dr. med. vet. Edgar Frhr. v. Cramm
mehr>>
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Sie finden weiterführende Informationen durch die
Links, die ich eingebaut habe,
sollten sich aber auch gerne auf eigene Faust durch
die jeweilige Thematik
"googlen", oder zur klassischen Literatur greifen.
Jedes bisschen Wissen, auch
jedes Infragestellen von althergebrachten Meinungen,
von "Routine", kann Ihrem
Hund womöglich nachhaltige gesundheitsschädliche
Folgen ersparen.
...Seit vielen Jahren versuchen wir unseren Kunden,
die ihre Hündin "kastrieren" lassen wollen, dazu zu überreden, ihr
wenigstens einen Eierstock zu belassen. Diese Praxis hat sich bewährt: Keine
Blutungen mehr während des Zyklus
(bei vollständig entfernter Gebärmutter)- die Tiere
bleiben schlank und vital.
Bei Rüden sind wir dazu übergegangen, das zu tun, was in der Humanmedizin
üblich Praxis ist: die Unterbrechung des
Samenstrangs. Auch hier ist zu beobachten, dass die Tiere schlank und vital
bleiben. Diese chirurgischen
Eingriffe bei Hündinnen und Rüden sind wesentlich
unkomplizierter als die in
der Tiermedizin üblichen radikal-chirurgischen
Vorgehensweisen - und deshalb
auch sehr viel preiswerter."
Zitat aus
http://www.kritische-tiermedizin.de/2007/Mord_und_Totschlag.html
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Das
Röntgenbild, das bei seiner
Kastration im siebten Lebensmonat
gemacht wurde (weil er ja sowieso in Narkose lag),
das quasi keine Anzeichen
von HD aufwies ( rechts HD-frei, links auch nur ganz
eventuell ) war trügerisch.
HEUTE wissen wir, dass
nur die Kombination mit so genanntem
"Stressröntgen"
einen Aufschluss darüber gibt, ob eine Neigung zur HD
besteht. Es soll Ärzte
geben, die eine Lockerheit der Hüften mittels
Tastbefund, nach einem Dutzend Lebenswochen feststellen können, aber ich
halte Sie für Ausnahmen.
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Zitat Dr. Müller, Heinsberg
Sinn und Unsinn des Vor-Röntgens
In Hundesport und Züchterkreisen ist es Tradition, den Junghund im Alter von 4 -
6 Monaten Vor-Röntgen zu lassen um sarkastisch gesagt, die Spreu vom Weizen zu
trennen. Bedauerlicherweise wird dabei häufig auf eine Sedation- oder
Kurznarkose verzichtet, weil der Junghund das auf den Rücken Legen und Strecken
der Hintergliedmaße häufig leidlich toleriert. Das Ergebnis sind oft nicht nur
asymmetrisch abgebildete Hüftgelenke sondern auch scheinbar recht stabile
Gelenke. Ein Trugschluss! Durch die spezielle Lagerung bei der HD-Aufnahme
verdrehen sich nämlich Gelenkkapsel, Bänder und Muskulatur und täuschen stabile
Gelenkverhältnisse vor.
Stress-Röntgenaufnahmen zur Früherkennung der HD
Eine gute Frühdiagnostik erfordert zwei Röntgenaufnahmen: eine in klassischer
HD-Lagerung und eine zweite als Stressaufnahme. Dabei wird ein Sandsack oder
Holzkeil zwischen die Hinterbeine gelegt und durch Zusammendrücken der
Kniegelenke eine auswärts gerichtete Kraft auf beide Hüftgelenke ausgeübt. Mit
dieser einfachen Methode lässt sich eine eventuelle Instabilität der Hüftgelenke
nachweisen. Sie ist übrigens nicht abhängig von der angewandten Kraft. Die
Oberschenkelköpfe lassen sich bereits durch leichte Kompression nach außen
luxieren. Die Unterschiede zwischen beiden Aufnahmen sind oft frappierend: da
eine als "normal" erscheinende Hüfte und dort ein stark luxierter
Oberschenkelkopf. Fachleute berechnen anhand der Stressaufnahmen einen
Instabilitätsindex, der Aufschluss über den Schweregrad der HD geben soll. Diese
Unterschiede erklären vielleicht, warum manche Hunde, die beim offiziellen
HD-Röntgen als "HD-frei" klassifiziert wurden, im Laufe der Jahre dennoch eine
schwere HD mit Arthrose der Hüftgelenke entwickeln können. Beim HD-Verfahren
wird bekanntlich keine Stressaufnahme durchgeführt.
mehr >>>
Meine Fragen an Dr. Müller und seine
Antworten:
HIER
unbedingt anschauen!!
DBO bei Junghunden (youtube)
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Paulchen hat (natürlich) das gute, teure
Welpenfutter, das uns der Züchter empfohlen
hatte, bis zum 12.ten Monat weiter bekommen. Er wuchs
und gedieh "prächtig",
und wir, dumm, wie wir waren, haben uns auch noch
darüber gefreut.
HEUTE wissen wir, dass zu schnelles Wachstum Gift für
Hundegelenke ist,
dass zu proteinreiches Hundefutter einem Welpen mehr
schadet als nützt.
Darüber hinaus stellen wir uns heute die Frage, ob
abwechslungsreiche, frische Nahrung, von Welpenbeinen an, unserem Hund nicht nur die
Allergieanfälligkeit
erspart hätte, sondern auch die Folgen der
genetischen Dispositionen in Sachen Gelenke. Je länger wir uns mit HD und anderem beschäftigen,
desto sicherer
sind wir, dass viele Erkrankungen zu je einem Drittel
genetisch bedingt sind, durch falsche Haltung und Überlastung entstehen oder
gefördert werden, und nicht zuletzt durch enzymatisch tote, konservierte und belastete
Industrienahrung.
Und wer noch glaubt, dass er einen Hund mit 15 Cent
pro Portion Trockenfutter gesund ernähren kann (siehe Stiftung Warentest),
sollte sich das vermeintlich gesparte Geldauf ein Sparbuch legen. Er wird es für
Tierarztbesuche brauchen.
mehr>>>
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Wir fanden unseren
Dielenboden natürlich optimal zum
Säubern,
ein kleiner Hund,
schleppt ja doch schon eine ganze Menge Schmutz ins
Haus..
HEUTE wissen wir, dass alle glatten Böden für Hunde,
besonders während der Wachstumsphase "Gift" für die Gelenke sind, denn sie
müssen sich beim starten
und landen weitaus mehr anstrengen, als auf einem
"griffigen" Bodenbelag.
Bitte lesen Sie, was ein Fachmann
dazu sagt.
mehr>>
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Was haben wir doch für
einen ausdauernden
kleinen Hund, und wie schön er
nach
jedem Spaziergang schläft, wie ein kleines Murmeltier..
HEUTE wissen wir, dass Überlastungen, gerade im
Welpenalter, der HD zuträglich sind. Kleine Hunde laufen ihrem Rudelführer
bis zur totalen Erschöpfung hinterher.
WIR sind in der Verantwortung, auf unsere Hunde zu
achten und beim Spaziergang
auf die Uhr zu schauen, ganz gleich "wie schön er
gerade spielt". Faustregel (nach Flückinger) 1 Minute pro Lebenswoche / pro
Spaziergang!!
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Fazit: Wir glauben nicht nur, dass wir vieles falsch
gemacht haben,
wir wissen es.
Es ist mir als Laien nahezu unmöglich, Hundehalter
"aufklären" zu wollen; wenn
uns heute bei längeren Spaziergängen Welpen begegnen,
die vor Erschöpfung
kaum noch ein Bein vor das andere bekommen, versuche
ich zumindest, die Bitte
los zu werden, sich doch einmal bei Fachleuten wie
Flückinger, Cramm
oder Schrader in Sachen "Großwerden" zu informieren.
In Sachen Frühkastration und Ernährung erscheint mir
jeder Versuch einer "Aufklärung" nahezu noch aussichtsloser.
Alles, was mittlerweile einfach üblich ist, wird
nicht mehr in Frage gestellt,
und Haus-Tierärzte weisen schlichtweg einfach nicht
genügend auf die Gefahren hin,
die ich Ihnen hier GRÜN
geschildert habe. Vielleicht wissen sie nicht genug darüber,
vielleicht ist das Interesse an gesund und
vernünftig heranwachsenden Hunden auch nicht ausgeprägt genug. Ich weiß,
dass das anmaßend und verunglimpfend klingt,
dabei will ich nicht DEN Tierärztestand in Verruf
bringen, aber Aufklärung tut mehr
als Not. Und hier sind nun einmal die Tierärzte der
erste und leider oftmals einzig akzeptierte Ansprechpartner der Hundehalter.
Allein fünf Minuten vernünftige Tipps
von ihrer Seite könnten so manchem Hund viel Leid
ersparen.
Gegen genetische Disposition ist auch ein Tierarzt
machtlos, wenn der Welpe
auf der Welt ist, aber gegen Unwissenheit der
Hundehalter ist er es nicht ganz.
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