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Pauls Tagebuch 2009
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Arthrose
Ja, das Ende des letzten
Jahres hatte es wirklich in sich:
Es ging mir überhaupt
nicht gut, ich mochte mich nicht mehr bewegen und hatte an nichts
mehr die kleinste Freude. Meine Rudelführer ließen mich also (mal
wieder) röntgen,
um nach meiner linken Hüfte zu schauen.
So desolat,
dass ich wieder als Ersatzteillager herhalten muss, war sie aber
nicht.
Die Arthrose, die sich schon zu Beginn 2007 offenbart hatte,
war nur unwesentlich
schlimmer geworden und konnte kaum die Ursache für meinen Zustand
sein. Es ging mir so schlecht, dass Sträßchen gehen höchstens noch
eine Viertelstunde dauerte, dann bin ich freiwillig zurück ans Auto
gehumpelt.
Frauchen hat dann meine
Röntgenbilder von einem Arzt zum anderen geschickt und nach mehreren
Versuchen endlich EINEN gefunden, der meinem Rücken Aufmerksamkeit
schenkte: Erst Dr. Schrader in Hamburg erkannte meine
Bandscheibenentzündungen.
Hurra, endlich mal
wieder ein neuer Unaussprechlicher, diesmal im Norden des Landes.
Mit Hilfe der neuen
Hunderampe (die ich eigentlich erst zu Weihnachten bekommen sollte)
habe ich also wieder hinten im Kombi Platz genommen, und ab ging`s
nach Hamburg.
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Na ja, ein Vergnügen war
der Besuch der Hansestadt für mich nicht gerade,
das muss gesagt sein, aber
zumindest ein begründeter Anlass zur Hoffnung,
hat Frauchen gesagt.
Sie musste ja auch nicht
mit einem Plastikknopf am Hintern rumlaufen...
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Das ist Dr. Schrader,
ein Arzt, dem Frauchen sehr vertraut, obwohl er sogar erstmal mit
meinen Rudelführern geschimpft hat, dass ich schon so viele Narkosen
bekommen hatte.
Er musste einen
Venenschnitt machen, um mich "flachzulegen" und hat mir so eine
komische Strippe in den
Rücken geschoben, bevor ich wieder nach Hause fahren durfte.
Eigentlich war mir ein
Nachmittag am Meer versprochen worden, zur Belohnung, weil ich so
tapfer war, aber, ganz ehrlich, dazu war ich dann doch zu schwach
auf den Beinen..
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Und das ist
Dr. Wolf aus Schwerte, mein
Hausarzt, den kenne ich ja schon ganz gut,
und der hat dann die
Behandlung weitergeführt, neugierig und zärtlich, wie es sich
gehört,
und wie es ja auch zu
mir passt. Weil er so einen Knopf am Hintern noch nicht kannte,
hat er sich mehrmals mit
Dr. Schrader am Telefon unterhalten. Das machen ja leider
auch nicht
alle Ärzte: sich für Neues interessieren und informieren..
Nur das Entfernen des
Katheters nach einer Woche, das hat ein bisschen geziept.
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Jetzt würden Sie gerne
hören, dass nun aber gut war mit der Tierquälerei, nicht wahr?
Aber ganz so einfach war
es leider nicht: bevor es mir wirklich besser ging, ging es mir
(natürlich) erstmal wieder schlechter. Frauchen ist fast verrückt
geworden, Herrchen auch.
Aber ich habe ihre
Sorgen dann doch noch Lügen gestraft und bin nach ein paar Tagen
problemlos aufgestanden. DIESE Quälerei hat jetzt hoffentlich für
die nächsten Jahre
ein Ende gefunden. Es
zerreißt meinen Rücken nicht mehr, wenn ich mal eben in der Küche
nachsehen will, ob die Hühnerbrühe schon fertig ist
Und weil das Aufstehen
so schön funktionierte, habe ich das auch reichlich trainiert,
bis zu dem Tag, als ich
mit diesem kleinen Struppi im Wald nachlaufen spielen wollte.
Uuups, da ging auf
einmal gar nichts mehr.
Frauchen musste mich mit
dem Rudelführer im Wald abholen, sie hatte bereits im frühen Winter
Schweißperlen auf der Stirn, das hatte ich vorher auch noch nicht
gesehen..
Und nun war guter Rat
teuer.
Wieder mal wurde ich
betatscht und betatscht, wurden meine Beine in alle
Himmelsrichtungen gezogen und gezerrt, und dennoch konnte niemand
meinen Rudelführern erklären, was mir da so weh tat. Im nächsten
Leben komme ich als sprechender Hund auf die Welt, das sage ich
Ihnen,
und nicht als sprachlose genetische Wundertüte.
ABER, es gibt
ja auch glückliche Zufälle, und die waren für Frauchen dann der Anlass,
mit dieser netten Dame ins Gespräch zu kommen: Frau Freimüller, die
Ehefrau von Dr. Schulze in Kamen. Dr. Schulze ist seit vielen Jahren im
Besonderen für seine "Vergoldungen" bekannt und geschätzt. Frau
Freimüller hat sich viel Zeit genommen, um Frauchen zu erklären, wie und
warum mir Edelmetall helfen kann, wenn ich das Glück haben sollte, zu
den 95% Patienten zu gehören, bei denen die Behandlung anschlägt. |

19.12.2008
Noch ein weiteres Mal Glück gehabt,
denn der Januartermin konnte vorverlegt werden,
und Dr. Schulze hat nicht nur einen
"echten" Golden Retriever aus mir gemacht.
Nein, er hat auch als
einziger endlich festgestellt, dass
mein linkes Knie nicht in Ordnung ist.
DAS wurde aber auch Zeit,
behaupte ich mal.

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Meine Bandscheiben weisen
Arthrose auf, meine linke Hüfte und mein linkes Knie auch. Nachdem mich
Dr. Schulze schlafen geschickt hatte, konnte er das
Herrchen und Frauchen auf
den Röntgenbildern zeigen.
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Hüfte und Knie wurden in
kurzer Zeit, doch ganz in Ruhe, von sicherer Hand "vergoldet".

Ich schlafe mich gleich mal
wieder gesund,
kennen Sie doch schon,
meinen Lieblingssatz, nicht wahr?
Ich habe gleich in der
Praxis damit angefangen....
Januar 2009
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Nein, bei mir geht ja nie
irgendetwas einfach so und glatt, ICH musste mir natürlich
einen
kapitalen Bluterguss im Knie zuziehen und Weihnachten habe ich nur
überstanden,
weil mein Rudel mit mir zum
Trost wieder nach Dithmarschen gefahren ist, an den Deich.
Den konnte ich zwar nicht in
ganzer Länge genießen, aber die Schafköttel sind einfach tröstlich
köstlich, wenn Hund sich darin wälzen kann. So weh kann mir gar nichts
tun,
dass mich das nicht mit tief
empfundener Freude erfüllt.
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Ist die erlaubte
Im-Januar-nur-eine-Viertelstunde-am-Stück schon um?
Leute, noch fünf Minuten,
okay??
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Nun wollen wir sehen, wie es
weitergeht.
Alles in allem geht es mir besser, das
Aufstehen klappt weiterhin tadellos,
mein Humpeln zeigt sich nur noch
sporadisch, meine Laune hat sich enorm gebessert
(kein Wunder, wenn die Schmerzen
nachlassen)
und ich habe endlich wieder genug
Energie, die Katzen an die Hausordnung zu erinnern.
Schauen Sie sich mal die Sofabesetzung an.. das hört aber wieder auf,
wenn ich mich jeden
Tag wie ein halbwegs normaler Hund fühle!!
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Jetzt hoffe ich nur, dass es
mir bald auch ohne Previcox besser geht
und Frauchen genug Tipps
sammelt, was sie noch alles tun kann,
um mir mein Leben
weitestgehend schmerzfrei zu gestalten..
>>
Februar 2009
Seit 10 Tagen gehören die
Schmerzmittel der Vergangenheit an,
und wie man sieht, kann ich
mich auch ohne Chemie entspannen.
Entweder auf meinem
extraweichen Puschelbär-Kissen:
oder auf Frauchens
Fernseh-Liege.
Mittlerweile war ich
sogar schon wieder mit Herrchen auf dem Markt
und konnte den
Fleischeinkauf für das Wochenende beaufsichtigen.
Meine Rudelführer sind
ganz begeistert - und ich erst.
Wenn wir im Frühling an
die Elbe fahren, bin ich wieder der alte, toi, toi, toi,
spucken Sie gemeinsam
mit mir über meine Schulter???....
Mai 2009
Na,
da muss ja der eine oder andere Tagebuchleser gespuckt haben:
Ich
war im April an der Elbe, und Pfingsten habe ich noch eine kleine Wiederholung
geschenkt bekommen!! Zwar nur zwei Tage, aber immerhin.
Ich
schwimme wie ein Fisch, tauche erfolgreich nach Stöckchen,
renne über den Elbestrand in Krautsand, als ob Arthrose ein Fremdwort für mich
wäre
-und bis auf die Depressionen, wenn ich wieder zu dem Kleinvieh nach Hause muss,
geht es mir zur Abwechslung in diesem Frühling wirklich gut.
Das
olle Loch am verlängerten Rücken ist wieder von puscheligen Locken bedeckt,
die
Goldstückchen wirken die meiste Zeit Wunder und ich kann im Alltag
auch wieder die mittleren Runden spazieren gehen.
Im
Urlaub hat man mir kleinere Futterschalen untergejubelt
(als ob ich das nicht bemerkt hätte)
und
jetzt wiegt meine zauberhafte Retrieverperson vielleicht noch 35kg.
Ich
habe zwar das Gefühl auf vier Pfoten einer Unterversorgung entgegenzulaufen,
aber die Mädels am Strand haben meiner Taille und meinem kleinen Hintern
schon SEHR interessierte Blicke hinterhergeworfen, also will ich mal nicht
meckern..
Ich
habe den Strand bewacht, wie es sich gehört,
und
das Ferienhaus natürlich auch,
habe mein Frisbee (endlich wieder) erfolgreich
verteidigt,
habe mir den Wind Niedersachsens um die Nase wehen lassen,
und
mich entschlossen, genau HIER an diesem Strand steinalt zu werden.
Oktober 2009
Wer
mich kennt, ahnt sicher schon, dass meine ungetrübte Freude
nicht lange angehalten hat. Drei Monate war im Großen und Ganzen alles in
Ordnung,
aber der Spätsommer bescherte mir wieder eine Hautentzündung, die es in
sich hatte.
Frauchen hat mich dann, gegen ihr Bauchgefühl, mit Antibiotika behandeln lassen-
und
nach fünf Tagen Pillen war dann wieder mal der Wochenend- Notdienst fällig.
Ich
will mich ja nicht beschweren, was ich schon alles mitgemacht habe,
aber SO EINEN Tag, den muss ich nicht noch einmal haben. Ich wäre am liebsten
vor
das nächste Auto gelaufen!!! Habe ich jemals über Juckreiz gesprochen?
Vergessen Sie`s. JETZT kenne ich das Gefühl, wenn Hund wirklich verrückt wird;
ich
bin nur noch auf drei Beinen gelaufen, denn eins brauchte ich zum Kratzen.
Und
sobald ich saß oder lag, MUSSTE ich mich beißen, bis Frauchen
mit
mir zusammen durchgedreht ist. Lieber lasse ich mich noch mal kastrieren
oder springe mit Freude auf einen OP-Tisch, bevor ich noch einmal einen solchen
Allergieschock aushalten muss. Wirklich unverstellbar.
Und
weil des samstagnachts niemand wirklich helfen kann, gab es Cortison obendrauf,
damit ich zumindest keinen Selbstmord vor lauter Qual begehe.
Sonntag Mittag hat Frauchen meinem Heilpraktiker vor seinem Haus aufgelauert
und
ihn, na ja, mittels zugeparkter Einfahrt "überredet", mir zu helfen.
Mein Wilfried (ich darf jetzt Du zu ihm sagen) freut sich immer ein Loch in den
Bauch,
wenn er die Schweinereien beseitigen darf, die die normalen Unaussprechlichen
bei mir anrichten. Sollte einer meiner Artgenossen jemals so
in Not geraten:
Kolloidales Silber ist kein Hokuspokus, sondern ein natürliches
Antibiotikum,
das
mir das Leben zurückgeschenkt hat. Sonntagabend war ich fast wieder "auf
normal".
Ein
paar Tage später habe ich dann allerdings getestet, wie lange Frauchen es
durchhält, meinen Mageninhalt von den Persern zu kratzen -und wie schnell,
-bevor die Magensäure Löcher in die Wolle brennt.
Jetzt habe ich absolutes, lebenslanges Antibiotika und Cortison Verbot!
Und
wieder mal wurde ich gepäppelt... Hirsebrei vom Allerfeinsten.....Möhrenpampe...
alle zwei Stunden ein Löffelchen...fehlten bloß noch Lätzchen und Windeln....
schüttel, schüttel, schüttel
Aber, ich habe allen gezeigt, was ich für einen Lebenswillen habe!
Seit einigen Tagen esse ich wieder ganz normal
(auch extra frisch gebackene
Honigkekse!!)
und
beim Fototermin im Futterhaus letzte Woche war ich fast wieder der Alte.
Vielleicht noch ein bisschen schmal um die Nase,
aber das kriegt Frauchen bis
Weihnachten wieder hin.
Hat sie mir versprochen!!
feste Daumendrücken!! wünscht sich das Paulchen...
Dezember 09
Herrlich, ich
darf wieder nach Hattingen auf die Hundewiese..
und kann mich
endlich wieder selbst um passende Stöckchen kümmern.
Mein Bauch ist
wieder schweinchenrosa, die Juckerei hat aufgehört
und das
Handtuchzerfetzen und die Männekenpositionen machen doppelt
Freude!!
Ich soll allen
Lesern, die mir so freundlich und liebevoll geschrieben
haben,
frohe
Weihnachten wünschen, sagt Frauchen.. Also:
Ich
bedanke mich aus tiefstem Retrieverherzen für Eure und Ihre
guten Gedanken
und wünsche
allen Artgenossen ein fröhliches
Weihnachtsfest,
eine
Sylvesterfeier ohne Knaller, und vor allem: liebevolle
Rudelführer
und ein
2010 ohne Katastrophen und gesundheitliche Rückschläge.
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Aber wie ich
darüber denke, dass mich Frauchen als Elch verkleidet,
DAS will ich
auch niemandem vorenthalten...
herzlichst,
Paul Fröhlich
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Rückenschmerzen
der Hunde
Bei
Wirbelsäulenerkrankungen wenden wir neben den
klassischen Methoden der orthopädischen Chirurgie die
minimal-invasive Therapie an:
Bei Entzündungen
der Seitengelenke der Wirbel (Facetten) und bei
Kreuz-Darmbein-Instabilitäten ebenso wie bei dem
Cauda-equina-Syndrom werden entzündungshemmende
Medikamente unter Röntgenkontrolle ( digitaler C-Bogen)
mit äußerster Präzision direkt in den Entzündungsherd
injiziert.
Dies gilt auch
bei Bandscheibenaufquellung
(
Bandscheibenprotrusion ) ebenso wie bei
Bandscheibenvorfall (Bandscheibenprolaps):
durch Flutung
des Periduralraumes im Wirbelkanal mit einem Cocktail
aus Hyaluronidase, Dexamethason und einem
Lokalanästhetikum erreichen wir die
Bandscheibenaufquellungen und –vorfälle.
Bandscheiben-aufquellungen werden minimiert,
bindegewebliches Material vorgefallener Bandscheiben
wird aufgelöst.
Diese Methodik
wird auch in der Humanmedizin mit ungewöhnlich guten
Erfolgen angewendet.
Tierärztliches Institut
für angewandte
Kleintiermedizin
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Wer sich für einen Arzt
interessiert, der in vieler Hinsicht anders ist als
andere,
der sich für seine
Überzeugungen stark macht,
der auch bereit ist, anzu-
ecken, um etwas zu bewegen,
der mag sich auf der Seite
kritische Tiermedizin
von Dr. Schrader umsehen.
Ich kann seine
Veröffentlichungen nur jedem Rudelführer ans Herz legen!
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DR. E. SCHULZE aus KAMEN
Seit Oktober 1996 führen wir in unserer
Praxis neben der "normalen" Akupunktur mit Nadeln oder
Laser eine besondere Form der Akupunktur durch:
eine Dauerakupunktur durch Implantation
von 24-karätigem Gold in bestimmte Akupunktur-Punkte.
Hierbei handelt es sich nicht um eine so
genannte "alternative" Medizin, sondern um eine
Therapie, welche die Schul-medizin in ganz bestimmten
Fällen ergänzt.
Auf die häufigsten Fragen hierzu sollen
diese Informationen erste Antworten geben.
Welche Erkrankungen
können mit der
GOLDAKUPUNKTUR
behandelt werden?
Bisher behandeln wir mit dieser besonderen
Form der Dauerakupunktur vor allem ARTHROSEN. Beim Hund
ist in erster Linie das Hüftgelenk betroffen, aber auch
Arthrosen von Knie, Sprunggelenk, Schulter und Ellenbogen,
sowie Beschwerden durch eine Verknöcherung der Wirbelsäule (Spondylose)
können behandelt werden...
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Wer
"Vergoldungen" skeptisch gegenüber steht, sollte sich
vielleicht mit Frau Freimüller zu einem Vorab-Gespräch
verabreden und sich kompetent beraten lassen..
Tel.: 02307-18229
oder 144017
Sollte Sie die
Frage nach den Kosten vorrangig beschäftigen: Ein Gelenk
behandeln zu lassen, kostet 350€, bei zweien sind es 600€,
weil eine zweite Narkose entfällt.
Paulchens
Bandscheiben veredeln zu lassen, steht bei uns bereits auf
dem Plan, und wenn es sein muss, auch die Schultern.
Wir kennen
keine sanftere Methode, die alle anderen Optionen noch offen
lässt, und die man, das kann ich mit Fug und Recht
behaupten, durchaus ebenfalls als sozial verträglich
einstufen kann.
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