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„Eine
klinische Studie zeigte, dass 22,4% aller an einem europäischen
Krankenhaus untersuchten Hunde über 5Jahren abnormal erhöhte Werte
in Nierenfunktionstests aufwiesen.“
Klinische Diätik für Kleintiere, Band 1, M. S.
Hand, Seite 270 |
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Blackbox Gehirn:
Es
ist eben nicht zwingend der Verstand, der uns zu dem einen
oder anderen Produkt greifen lässt, sondern das Gefühl.
Natürlich möchten wir alle etwas wirklich Vernünftiges für unsere
Hunde einkaufen, aber es ist eben nicht unser Verstand, sondern
schlussendlich unser Gefühl, das die Kaufentscheidung trifft.
(
Alexander Schlichter Dokumentation für 3sat)
Mein
Kommentar:
Also
zeigen Sie Ihre Liebe, kaufen Sie nur xy, sonst glaubt Ihnen keiner
mehr, dass Sie Ihr Tier wirklich lieb haben…. |
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Fundstück
Originalton Mars:
…„Das heißt, wir
stellen unsere Produkte in höchster Qualität mit einem möglichst
niedrigen Aufwand an Kapital und Rohstoffen her.“…
Wie soll das
denn gehen?
Unterhalten Sie
sich einmal mit einem Koch, ob -und wie und wo er mit geringen
Mitteln Zutaten in höchster Qualität einkaufen kann. |
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Jeder, der uns besucht
hat, hier im Netz oder zuhause, jeder, der uns kennt,
weiß, oder ahnt zumindest, wen wir am ersten April verloren haben.
Ich darf mit aller
Liebe sagen, dass er die wunderbarste und tapferste
Goldpfote war, mit der wir das Glück hatten, unser Leben
siebeneinhalb Jahre teilen zu dürfen.
Wir haben so viel
Liebe, Geduld, Dankbarkeit und Freude von ihm geschenkt
bekommen, dass die Trauer kein Ende nimmt und vielleicht
auch nie nehmen wird.
Ich stolpere immer
wieder über die Gedanken, dass es so unfair ist, so
ungerecht, dass er sein Leben weit vor der Zeit verloren
hat.
Hier und jetzt, wo er sich so wohl gefühlt hat, wo
alles so absolut hundetauglich und freundlich war.
Was hat er sich einen
Spaß daraus gemacht an der hinteren Dielentür zu wuffen,
um hereingelassen zu werden, nur, um durchs Haus zu
marschieren...-und zur Vordertür wieder hinaus.
Seine Wachhund und
Beschützerallüren, die er, zum ersten Mal im Leben,
"vollberuflich" ausleben konnte, wie haben sie uns zum
Lachen gebracht!
Wie sehr hat er seinen
Deich geliebt, die Wingst, und vor allem anderen
Krautsand. Futter, Strand, Schnee, Matsche, seine Kekse
-und Papa begrüßen- waren sein größtes Glück.
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Wie hat es mich
gerührt, dass er seine Umgebung regelrecht in sich
aufgesogen hat, dass er oftmals auf dem Deich saß und
seine Blicke schweifen ließ, als ob er im Innern Fotos
davon machen wollte.
Heute denke ich, weiß
ich, dass er Fotos gemacht hat.
Seine Seele wird
gewusst haben, dass er dieses Glück nicht für lange Zeit
festhalten kann. Die Blicke, mit denen er mich in den
letzten Lebenswochen verfolgt hat, bei allem, was ich
tat, deute ich heute anders. Auch von mir hat er Fotos
gemacht.
Zum allerersten Mal in
seinem Leben hat er mir am Abschiedssonntag die Hände
abgeschleckt, bestimmt eine Viertelstunde lang, und
dieses Privileg, diese Liebesbezeugung war immer nur
seinem Papa vorbehalten. Als ob er sich bei mir bedanken
und mir sagen wollte: Du, dich liebe ich doch auch.
Seine letzten Blicke
waren fragend und traurig, und ganz sicher hat er nicht
verstanden, warum ihm seine Krankenschwester diesmal
nicht geholfen hat.
Dabei hätte ich einen
Arm oder ein Bein von mir gegen eine gesunde Pfote
eingetauscht, das Leben weiß das.
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Ich bin nicht der erste
Mensch, der sich nicht mehr wie ein anständiger Mensch
fühlt, weil er sein Tier fortschickt, weil er es töten
lässt.
Ich bin nicht der erste
Mensch, der vor Sehnsucht fast verrückt wird ,und ich
bin auch nicht der erste Mensch, der das leere Körbchen
wieder mit Leben
zu füllen sucht, weil diese besondere
Stille im Haus zur Gänze unerträglich ist.
Paulchen ist
unersetzlich, und ich höre oft in meinem Innern die
Melodie von Herbert Grönemeyer -der Weg- und Satzfetzen
wie "Du hast den Raum mit Sonne geflutet, hast jeden
Verdruss ins Gegenteil verkehrt", "Deine sanftmütige
Güte, Dein unbändiger Stolz, das Leben ist nicht fair",
ich trag Dich bei mir, bis der Vorhang fällt".
Aber auch, zumindest
manchmal: "Hab meine Frist verlängert, es wär auch zu
früh, weil immer was geht".
In den ersten Wochen
ohne meinen Paulibär hat mich so mancher Alleebaum
magisch angezogen, und ich hatte große Mühe, die Spur zu
halten. Ich habe geweint und geschrieen, dass man es
kaum erzählen kann, ohne für verrückt erklärt zu werden.
Aber ver-rückt sind die, die wirklich aufgeben, und
ver-rückt sind auch die, die glauben, solche Trauer
steht nur verlorenen Menschen zu.
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Liebe ist Liebe.
Und so tief wir lieben
können und dürfen, so tief ist auch der Schmerz,
wenn
wir diese Liebe verlieren.
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Was mir zu sagen
bleibt, sind aber nicht Worte der Trauer, sind keine
Abschiedsbriefe an meinen zauberhaften Plüschbär.
Was mir zu sagen
bleibt, sind nicht mehr "seine" Worte, es ist das, was
allein durch ihn entstanden ist.
Denkanstöße, und
Fragen, die ich aufwerfe, Ergebnisse aus fünf Jahren Recherche und mancher
Diskussion mit Tierärzten und Heilpraktikern. Wichtige Auszüge aus meinem Manuskript, die den einen
oder anderen Hundeliebhaber vielleicht doch hellhörig
und nachdenklich machen.
Womöglich gelingt es
mir, klitzekleine Siege im Kampf gegen Windmühlenflügel
zu erringen, gegen Zeitgeist und mangelnde Aufklärung.
Aber ein bisschen Zeit
brauche ich noch..
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Ende November 2012
Ich möchte
"was mir zu sagen bleibt" mit dem schwersten, aber
unausweichlichen letzten Tag beginnen:
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Tabuthema Abschied |
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Es gibt ein
Thema, über das kein Hundehalter gerne spricht, über den Abschied. Kaum
etwas wird so verdrängt, weil allein der Gedanke, ohne den Liebling
weiterzuleben, unerträglich ist.
>>
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Wie die
letzten Stunden sein werden, niemand will darüber
nachdenken, sich damit beschäftigen, geschweige denn,
den Abschied planen. "Es reicht, wenn es soweit ist, ich
will mir doch das Herz nicht unnötig schwer machen."
"Der Tag ist noch lange hin, in weiter, weiter Ferne."
Wir haben noch nicht
einmal das
gedacht. Wir waren so glücklich in unserem neuen Alltag,
Pauli hatte sich so prächtig entwickelt, dass Abschied
einfach kein Thema war.
Wie so oft
in seinem Leben, bin ich traurig, dass ich nicht vorher
überlegt habe, was zu tun ist, wenn es denn zu tun ist.
Als ob ich nicht gewusst hätte, dass kaum noch eine
Hundeseele von alleine auf die letzte Reise geht.
Krankheiten, die man nicht überleben kann, schwere
Unfälle, alles kann uns jeden Moment treffen.
Ich möchte
nicht erzählen, wie Paulis Abschied war. Es schmerzt zu
sehr, und diese Wunde wird sich nie schließen. Sie
möchten es auch nicht wirklich wissen, glauben Sie mir.
Ich kann
aber sagen, dass dieser Tierarzt der erste Mensch ist,
den ich in meinem Leben von ganzem Herzen hasse, und
auch acht Monate später fällt es mir unglaublich schwer,
diesen lieblosen, herzlosen und unfähigen Menschen
loszulassen und ihm nichts Schlechtes zu wünschen.
Hass
zerstört, macht krank und ändert doch so gar nichts
mehr.
Ich bemühe
mich sehr, die hässlichen Bilder in meinem Kopf
fortzuschicken, wenn sie kommen. Umzuschalten auf ein
lachendes Retrievergesicht, auf die Erinnerung an
weiches Fell, die "Musik" zu hören, die er mit seinem
Spielzeug gemacht hat, einfach die schönen Bilder in
meinem Herzen zu tragen, und nur die schönen.
Aber um
Ihretwillen, um der armen Hunde willen, die man
fortschicken muss, schreibe ich über die letzten Fehler,
die ich in Paulis Leben gemacht habe.
Gleichwohl
ich genau gesagt hatte, was ich möchte und was nicht,
hat mich der Arzt an diesem schlimmen Sonntag glattweg
überfahren, er war in Eile, genervt und lieblos.
Und ich
konnte mich nicht wehren, ich war wie paralysiert und
kurz davor, den Verstand zu verlieren. So streitbar
ich mit Tierärzten in den letzten Jahren geworden bin,
so war doch in dieser Ausnahmesituation keine Kraft mehr
in mir, für Kritik, für nochmaliges Nachfragen.
Dass
Pauli nichts spüren darf, sein Körper nicht mehr als
einen kleinen Piks spüren darf, das hatte ich mir in die
Hand versprechen lassen. Genutzt hat es nichts. Zu sehen, wie ein Tier
einschläft, tief und traumlos, das ist später einmal ein
winziger Trost.
Einen Kampf zu sehen, das wünsche ich
niemandem.
Ich hoffe,
Sie haben einen Tierarzt, dem Sie vertrauen können, wenn
Sie Hilfe brauchen, aber auch mit ihm sollten Sie beizeiten, in einem
ruhigen Moment, über den Abschied sprechen. So lange
alles noch Theorie ist, kann man sicherlich mit klareren
Gedanken an das Thema herangehen.
Ist er bereit, zu Ihnen
nach Hause zu kommen? Bringt er Respekt mit, einen
liebevollen Umgang, und vor allem auch die nötige Zeit?
Gehören Beruhigungsspritze, Morphium, reichlich und mehr
Narkosemittel zu seiner ambulanten
Ausrüstung?
Ist sichergestellt, dass das Narkosemittel
richtig berechnet ist, nicht nur nach Körpergewicht,
sondern auch nach Vorgeschichte? Hunde, die bereits
mehrere Narkosen hatten, brauchen unbedingt
eine wesentlich höhere Dosierung. Sie möchten den Arzt
nicht zum Auto gehen sehen, um Mittel zum Nachspritzen
zu holen.
Lassen Sie sich auch
beraten, welches
Beruhigungsmittel, welches
Narkosemittel zu Ihrem Hund passt. Schreiben Sie es sich
auf, und verwahren Sie die Informationen auf einem
kleinen Zettel im Portemonnaie oder im Impfpass,
irgendwo, wo Sie ihn auch unter Stress wiederfinden. Man
kann nie wissen, was geschehen wird, und womöglich
können Sie Ihren
Tierarzt nicht erreichen.
Lassen Sie Ihrem Hund
nicht in die Ohren pusten, um zu kontrollieren, ob die
Narkose wirkt, und glauben Sie nicht,
dass dergleichen nicht
geschehen kann!!
Sollte Ihr
Tierarzt noch T61 benutzen,
lassen Sie
das keinesfalls zu, auch dann nicht, wenn er es schon
lange "problemlos" benutzt.
Sprechen Sie vorher
darüber, am besten direkt beim nächsten Tierarztbesuch, wenn
Ihr Hund in Behandlung ist.
Ansonsten lassen Sie sich
einen Gesprächstermin geben.
NIE haben Sie eine
Beratungsgebühr besser investiert.
Der Tag X
ist immer ein Höllentag, ein Tag, den man nicht erleben
möchte, den man nicht aushalten kann. Aber bitte glauben
Sie mir, mit ein wenig Vorsorge, mit ein wenig Planung, -wenn
es zeitlich noch möglich ist-, kann man zumindest den
Hunden den körperlichen Abschied so sanft und leicht
machen, wie irgend möglich.
schließen
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Ich kann das nicht |
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Noch immer werden viele
Hunde beim Tierarzt abgegeben, wenn der Tag der Trennung gekommen ist.
>> |
Man kann und
will sich "das" nicht antun, allein schon die
Vorstellung überfordert manche Menschen, und so gut ich
das einerseits verstehen kann, so darf man einfach nicht
übersehen, WIE wichtig es für Ihren Freund ist, nicht
allein gelassen zu werden.
ER würde SIE
niemals alleinlassen.
Der Moment der Überwindung ist nichts gegen den Trost,
den Sie Ihrem Tier schenken, wenn Sie bei ihm bleiben.
Wenn es gar zu schlimm ist, dann lassen Sie
sich vorher mit einem Beruhigungsmittel helfen. Ihrem
Hund die Tränen zu ersparen, das mag ein Argument sein,
aber unsere Lieblinge spüren unsere Trauer sowieso. Und
ihm oder ihr die Wahrheit zu sagen und auch auf dem
letzten Weg zu begleiten, das haben sich unsere Freunde
mehr als nur verdient, ich meine, wir sind es ihnen
schuldig.
Wir schauen
nicht weg, wenn wir Freude geschenkt bekommen, wir
schauen nicht weg, wenn wir zum Lachen gebracht werden,
und wir schauen nicht weg, wenn wir diese vorbehaltlose
Liebe geschenkt bekommen, die Hunden zu eigen ist. Wie
können wir wegschauen, wenn sie uns am nötigsten
brauchen?
Ich bin auch
der Überzeugung, dass unser Freund zuhause und in seinem
Körbchen einschlafen dürfen muss, wenn es möglich ist.
Das Warten auf den Tierarzt ist auch nicht schlimmer,
als dorthin zu fahren.
Die Frage,
wo er denn zur Ruhe gelegt wird, leider muss man sie
sich auch besser zu Lebzeiten stellen und "vorsorgen".
Nicht jeder hat einen Garten und einen
Hundelieblingsplatz, an dem man trauern kann. Aber
vielleicht innerhalb der Familie, der Freunde?
Vielleicht ist es auch wirtschaftlich möglich, einen
Platz auf dem Hundefriedhof zu kaufen, vielleicht gibt
es einen Förster, der Ihnen einen Ruheplatz im Wald
erlaubt?
Bitte
glauben Sie nicht, ich habe gut reden. Alles, was ich
hier schreibe, schmerzt, auch wenn Paulis Abschied nun
fast acht Monate zurückliegt.
Es ist aber
leider so, dass man kopflos keine oder falsche
Entscheidungen trifft, und das macht den Abschied und
das Verarbeiten noch schwerer.
schließen
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Wichtiges für die
Hundeschublade |
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Ich nehme an, dass auch Sie
ein Fach oder eine Schublade haben, in der Sie Ihr Hundezubehör
aufbewahren, viele von Ihnen besitzen womöglich sogar eine kleine
Hundeapotheke.
>> |
Was ganz
unbedingt dort hineingehört, neben der Telefonliste
möglich erreichbarer Tierärzte und Notfallkliniken, auch
wenn Sie sie bereits im Handy gespeichert haben, ist
ein starkes Schmerz und Beruhigungsmittel.
Bitten Sie
Ihren Tierarzt um eine oder zwei morphinhaltige
"Notfalltabletten", damit Sie Ihrem Hund helfen können. Lassen Sie
sich auch eine, nach Gewicht und Notfall entsprechend dosierte
Beruhigungstablette (Valium, Diazepam o.ä.) geben, und
fragen Sie, ob und wann sie einzusetzen ist.
Nicht für
"Kleinigkeiten", aber bei einem schweren Unfall, wenn
Ihr Hund vor Schmerzen wimmert, oder auch, wenn es
keinen Morgen danach mehr geben kann.
Natürlich
soll man seinem Hund keinesfalls kopflos "irgendwas"
geben, aber ich wäre froh, wenn ich für Pauli an diesem
Sonntag eine Valiumtablette zur Hand gehabt hätte.
Sollten Sie
die Tabletten späterhin auch wegen des Verfalldatums
austauschen müssen, so waren sie doch keinesfalls
vergeblich, denn nichts ist so schlimm, wie nicht helfen
zu können.
schließen
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Aber der Arzt hat
gesagt... |
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Es wäre wünschenswert, sich
auf seinen Tierarzt verlassen zu können, aber jeder kann nur so viel
Wissen vermitteln, wie er hat.
>> |
Die letzten
fünf Jahre haben mir nicht nur gezeigt, dass mancher
Tierarzt sehr schnell an seine Grenzen stößt, sondern
auch, dass Fehldiagnosen keine Seltenheit sind.
Bei ernsten
Erkrankungen empfiehlt es sich, eine zweite Meinung
einzuholen und sich auch selbst über das jeweilige Thema
zu informieren. Allein im Netz sind vielfältige
Informationen zu finden, und damit meine ich nicht die
mannigfachen Foren, in denen teilweise ein Unsinn
geschrieben wird, dass sich mir die Nackenhaare
sträuben.
Es gibt aber
seriöse Seiten, beispielsweise von Tierkliniken und
Ärzten, oder auch Buchvorschauen, die man nutzen kann.
Mir hat auch so manches Gespräch mit Apothekern
weitergeholfen.
Misstrauen
ist auch angebracht, wenn sofort mit Antibiotika und
Cortison um sich geworfen wird. So unumgänglich dies
auch sein kann, so gibt es oft Alternativen, allerdings
muss man leider fast immer selbst danach fragen.
Dadurch,
dass Paulchen vieles nicht vertrug und allergisch
reagierte, blieb mir keine andere Wahl, als danach zu
suchen, und mit etwas Mühe ist es uns auch oft gelungen.
Homöopathie
sollte auch für einen klassischen Tierarzt kein
Fremdwort sein, lehnt er sie aus Überzeugung ab, wäre
ich heute schon auf dem Weg zur Ausgangstür.
Sollte eine
Operation anstehen, halte ich es für ratsam, zu fragen,
wie oft sie der Arzt schon durchgeführt hat, ob er über
einen sterilen OP-Raum verfügt, und ob Sie ihn im
Notfall auch außerhalb der Sprechzeiten erreichen
können.
Leider ist
beides eben nicht selbstverständlich!
Auch die
Frage nach den Kosten ist legitim, denn noch immer
wissen viele Hundehalter nicht, dass Ärzte, auch wenn
sie nach GOT (Gebührenordnung für Tierärzte) abrechnen,
einen Spielraum von einfachem bis dreifachem Satz haben,
eine vergleichbare OP also 300€ bis 900€ kosten kann.
Das gilt im
Übrigen für jede Tierarztleistung.Bei
Interesse können Sie die Gebührenordnung
HIER einsehen.
schließen
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HD Vorsorge-Röntgen |
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Nachfolgend drei sehr
wichtige, wörtlich übernommene Artikel von Herrn Dr. Müller, Heinsberg
und dem TGZ Ritterhude
>> |
Stress-Röntgenaufnahmen zur Früherkennung
der HD Eine gute Frühdiagnostik erfordert zwei
Röntgenaufnahmen: eine in klassischer HD-Lagerung und eine
zweite als Stressaufnahme. Dabei wird ein Sandsack oder
Holzkeil zwischen die Hinterbeine gelegt und durch
Zusammendrücken der Kniegelenke eine auswärts gerichtete
Kraft auf beide Hüftgelenke ausgeübt. Mit dieser einfachen
Methode lässt sich eine eventuelle Instabilität der
Hüftgelenke nachweisen. Sie ist übrigens nicht abhängig von
der angewandten Kraft. Die Oberschenkelköpfe lassen sich
bereits durch leichte Kompression nach außen luxieren. Die
Unterschiede zwischen beiden Aufnahmen sind oft frappierend:
da eine als „normal" erscheinende Hüfte und dort ein stark
luxierter Oberschenkelkopf. Fachleute berechnen anhand der
Stressaufnahmen einen Instabilitätsindex, der Aufschluss
über den Schweregrad der HD geben soll. Diese Unterschiede
erklären vielleicht, warum manche Hunde, die beim
offiziellen HD-Röntgen als „HD-frei“ klassifiziert wurden,
im Laufe der Jahre dennoch eine schwere HD mit Arthrose der
Hüftgelenke entwickeln können. Beim HD-Verfahren wird
bekanntlich keine Stressaufnahme durchgeführt.
Vor-Röntgen nur etwas für Züchter und
Hundesportler? Aus vielerlei Gründen ist das früher sehr etablierte
Vor-Röntgen aus der Mode gekommen. Dennoch ist
hervorzuheben, dass dieses die einzige Möglichkeit der
Früherkennung eines später verhängnisvollen
Hüftgelenksleidens darstellt. Deshalb ist das Vor-Röntgen
jeder Tierbesitzerin und jedem Tierbesitzer auch wenn er nur
einen leisen Verdacht hegt dringend ans Herz zu legen. Wird
nämlich eine Lockerheit der Hüfte bzw. die Anlage zur
Dysplasie bereits im Alter von 4 - 9 Monaten gestellt, so
kann mit entsprechenden Therapiemaßnahmen bereits beim noch
wachsenden Hund begonnen werden. In vielen Fällen kann damit
erreicht werden, dass der Hund ein lebenslang funktionales
und schmerzfreies eigenes natürliches Hüftgelenk erlangt und
später keine Hüftgelenksprothese benötigt. Wenn das goldene
Zeitfenster zwischen 4 Monaten und maximal 2 Jahren verfehlt
wird, entwickelt sich beim instabilen Gelenk unweigerlich
eine verhängnisvolle Arthrose, die nur schwer in den Griff
zu bekommen ist.
Dr. Dieter
Müller 52525 Heinsberg Tel: +49-2452-21870
Nachteil der klassischen gestreckten HD Aufnahme
Die traditionell etablierten Röntgenaufnahmetechniken
verlassen sich auf eine einzige Röntgenaufnahme, um eine
Arthrose oder Gelenklockerheit (Subluxation) zu erkennen.
Bei der Verwendung der klassischen HD Aufnahmetechnik werden
nicht selten HD Hunde als "HD-frei" eingestuft, weil sie
weder eine Arthrose noch eine Subluxation aufweisen. Die
abnorme Lockerheit der Hüftgelenke wird übersehen. Es
entstehen falsche Testate einer HD-Freiheit. Das
Verhängnisvolle daran ist, dass die nicht erkannten Hunde HD
Gendefekte in sich tragen und häufig in der Zucht eingesetzt
werden. Die unzuverlässige klassische HD Röntgentechnik ist
dafür verantwortlich, dass massenhaft Welpen mit teilweise
hochgradiger Hüftgelenksdysplasie als Nachkommen von "HD-freien"
Elterntieren zur Welt kommen. Nicht selten entwickeln auch
Hunde, die im Alter von einem Jahr als "HD-frei" begutachtet
wurden nach wenigen Lebensjahren schwere
Hüftgelenksarthrosen. Die Tierbesitzer sind fassungslos und
selbst Fachleute können oft die wahren Hintergründe einer
solchen Entwicklung oft nicht erkennen: Es ist die
unerkannte Lockerheit der Gelenkkapsel.
HD Röntgen mit der PennHIP Methode (für Hunde bis 20
Wochen)- der signifikante Unterschied
-
Das HD Röntgen nach der PennHIP Methode ist die
genaueste Methode des Hüftgelenks Screenings bei Hunden.
-
Sie kann sehr sicher bei allen Hunden ab einem Alter von
16 Wochen durchgeführt werden.
-
Die Frühuntersuchung der Hüftgelenke eines Hundes ist
von unschätzbarem Vorteil, gleichgültig ob dieser Hund
einmal zur Zucht, zur Arbeit oder als Familienhund
eingesetzt werden soll.
-
Die Frühuntersuchung auf HD hat das Ziel, gesunde
Hüftgelenksverhältnisse zu bestätigen bzw. eine
angeborene Hüftgelenksdysplasie zweifelsfrei zu
erkennen. Das Ergebnis nimmt dem Tierbesitzer die
Ungewissheit, ob sein Hund "HD-frei" ist oder ob die
Ausbildung einer schmerzhaften Hüftgelenksdysplasie und
Arthrose droht.
-
Der Hund auf Grund des PennHIP
Ergebnisses entweder ganz normal belastet werden oder
der Frühbehandlung der Hüftgelenksdysplasie in Form
einer Becken-Symphysiodese oder Dreifachen
Beckenosteotomie zugeführt werden.
TGZ-Ritterhude Henschelstr.9 27721 Ritterhude Tel.
04292/40240
Ich neige nicht dazu, meine Seite mit fremden Inhalten zu
füllen, aber in Sachen HD halte ich o.a. Beiträge für
besonders wichtig. Lassen Sie sich keine 60€ aus der Tasche
ziehen für nichts und wieder nichts, und wiegen sich im
womöglich falschen Glauben, die Hüften Ihres Lieblings seien
in Ordnung. Wohin (auch) das führt, zeigt Paulis Lebensweg
deutlich.
Ist auch an der Genetik nicht zu rütteln, so kann man über
langsames Großwerden, frische Nahrung und
Nahrungsergänzungen, der HD zumindest nicht zuarbeiten.
Ich stelle mir heute zwei ketzerische Fragen:
Haben wirklich alle Züchter Interesse an deutlichen
Röntgenbildern, die womöglich den finanziell wertvollen
Champion von der Zucht ausschließen? Haben wirklich alle
Tierärzte Interesse an einer Früherkennung?
Oder ist der kranke Hund für die einen eine fehlende, und
für die anderen eine besonders sichere Einnahmequelle??
Als ich 2009 mit Dr. Müller Kontakt aufnahm, bedauerte er
sehr, dass die Ohren vieler seiner Kollegen dem Thema
gegenüber verschlossen blieben, und (auch) er einen Kampf
gegen Windmühlenflügel führte. Dass sich nun dieses Wissen
etwas breiter macht, ist nicht zuletzt Ärzten wie ihm zu
verdanken.
schließen
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HD und (hilfreiche)
Nahrungsergänzungsmittel |
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Die Diagnose HD ist nicht
auf die leichte Schulter zu nehmen. Was kann man wirklich kaufen, ohne
über den Tisch gezogen zu werden?
>> |
Die
Problematik beginnt auch hier wieder vielfach beim
Tierarzt. Er wird Ihnen oft genau das Mittel (oder
Mittelchen) verkaufen, das ihm ein Vertreter der
Pharmaindustrie ans Herz und (mit Profiten bis über 50%)
ins Regal gelegt hat.
Es gibt
große, grüne Lieblingsdosen von Cano"peng" (um 60€), aus
denen Paulchen ca.130x täglich sagenhafte 400mg
Grünlippmuschelextrakt (plus ca. 9,6g Getreide+ Wurzeln+
entsprechende Nebenprodukte) hätte schöpfen können.
Für knapp
14€ gibt es aber z.B. auch 180 x 420mg
Grünlippmuschelkonzentrat von MK-vital. Erstgenanntes
kostet 46Cent/Tag, letzteres 7Cent/Tag.
Getreide gehört meines
Wissens nicht in
einen Hund, keinesfalls
in einen hautsensiblen Golden Retriever, und wenn Sie
sich ein wenig umhören, werden Sie tatsächlich auch
Tierärzte finden (die, die etwas "anders" sind und deren
Wartezimmer nicht vor Trockenfutter und Reklame
überquellen), die Ihnen das unterschreiben. Und ganz
sicher sind,
pi mal
Daumen, über 40€ für ein Kilo Getreidemix der helle
Wahnsinn.
Dies nur als
einzelner Appetitanreger -oder Aufreger- zum Thema
Ergänzungsmittel. Der Markt ist gigantisch, die Gewinne
(nicht die Verdienste) ebenso. Keine Zusammensetzung,
keine Fütterungsempfehlung gleicht der anderen, und es
ist unsäglich mühsam, einen Überblick zu bekommen.
Ich kann
nicht sagen, wie viele Nächte ich mir um die Ohren
geschlagen habe, ganze Kladden mit Vergleichstabellen
vollschrieb, um dahinter zu kommen, wer was wie viel
warum und wie
teuer verkaufen möchte.
Ich
versuche, Ihnen die Kurzfassung nahe zu bringen.
Um eine
spürbare Verbesserung der Beweglichkeit und
Schmerzreduzierung zu erreichen, brauchte ein Hund wie
Paulchen (30kg schwer):
1g
Glucosamine HCL
(haben
wichtigen Anteil an Bildung, Reparatur und Erhalt von
Gelenkknorpel+Flüssigkeit)
750mg
Chondroitin Sulfat
(hat Anteil
daran, den zerstörerischen Abbau des Knorpels zu
stoppen)
750g
MSM
(organischer
Schwefel lindert Schmerzen, hilft Gelenkknorpel zu
erhalten)
10g
Kollagenhydrolysat
(Gelatine"bruchstücke"
sorgen für verbesserte Kollagenbildung der
Knorpelzellen)
1g
natürliches Vitamin C
(in
Kapselform, für Kollagenbildung, Bindegewebe, Bänder
etc. //Eigenproduktion bei kranken Hunden womöglich
nicht ausreichend)
1 Eßl.
Kieselsäuregel
(Silizium
festigt Bindegewebe, baut Knorpel und Knochen mit auf)
2g
Natriumascorbat
(Bezug:
Caesar&Loretz GmbH,
40721 Hilden Tel.: 02103/4994-40-info:http://www.happy-dogs-day.de/Wissenswertes.htm)
Mag das
alles auch nach "viel" klingen, so haben die Mischungen,
die man in Sachen HD kaufen kann, meistens weitaus mehr
Komponenten, sind vielfach bei den wesentlichen -teuren-
Komponenten unterdosiert und enthalten unnötige Zutaten
und Füllstoffe, darunter erwähntes Getreide.
Geringere
Dosierungen hätten dieselbe Wirkung wie eine halbe
Aspirin bei einem Migräneanfall: Keine. Schadet nicht,
nutzt nicht.
In
Sachen Bezugsquellen halte
ich es für sinnvoll, ebenso wie bei Ärzten, Preise und Leistung zu vergleichen.
Ich habe
vieles (bei fachmännischer Beratung) in der Reinhildis
Apotheke
in 48477 Hörstel
bestellen können.
TRINKEN
ist, um die Empfehlungen zu komplettieren, enorm wichtig
für Hunde, für gelenkkranke geradezu lebenswichtig.
Hunde sind im Durchschnitt sehr trinkfaul, da sie von
Hause aus einen Großteil ihres Bedarfs aus der Beute
decken, aber die bekommen sie ja nicht mehr im
Urzustand.
Ein bis drei
Liter bekam Pauli über den Tag verteilt, je nach
Anstrengung und Temperaturen. Ich habe nicht erst
gewartet, bis er vor Durst seinen Wassernapf geleert
hat, und ich habe mich auch nicht darauf verlassen, dass
er das von alleine regelt. Er liebte (stark verdünnte!)
Hühnerbrühe, und die bekam er ugf. dreimal am Tag
zwischendurch und nach jedem Spaziergang.
schließen
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Näheres zum Wasserbedarf |
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"Ihrem Hund sollte stets
frisches Wasser zur Verfügung stehen." Den Satz kennen Sie, aber wissen
Sie Näheres?
>> |
Kennen Sie
einen
Tierarzt, der Sie darauf aufmerksam macht, wie
wichtig die Wasserzufuhr für einen Hundeorganismus wirklich ist? Dass
Wassermangel mit Verstopfungen und weiterhin mit Analdrüsenproblemen einhergeht,
dass eine Unterversorgung Bandscheiben „schrumpfen“ lässt, Gelenkknorpel
austrocknet, Arthrosen, Allergien, Herz und Lungenbeschwerden und Diabetes
zuarbeitet, müde macht und die Leistungsfähigkeit und Konzentration herabsetzt,
haben Sie je einen Satz darüber von Ihrem Doc gehört? Wasser zur Verfügung zu
stellen, das steht zwar auf jeder Packung Trockenfutter, aber nicht,
wie sehr
Trockenfutter den täglichen Wasserbedarf obendrein erhöht.
Geben Sie noch Trockenfutter?
Bitte testen
Sie es:
Füllen Sie
eine Tagesration in ein ausreichend großes Gefäß und begießen Sie das
Trockenfutter aus einem Litermaß mit Wasser. Wie viel Wasser müssen Sie
hinzufügen, bis es wirklich nicht
weiter aufquillt? Ich empfehle Ihnen, das einmal an einem freien Tag
über drei, vier Stunden zu testen und das Trockenfutter nicht nur wenige Minuten
quellen zu lassen.
Jetzt
haben Sie einen ersten Anhaltspunkt, wie viel Wasser allein durch dieses Futter
gebraucht wird. Und dass Sie zum normalen Wasserbedarf hinzurechnen
sollten.
Die
Angaben, wie viel Wasser ein Hund pro Kilo Körpermasse (pKM) braucht, variieren
zwischen 10ml, zusätzlich zu nasser Nahrung und 150ml pKM an anstrengenden,
warmen Tagen bei Gabe von Trockenfutter, je nach Quelle. (In der Summe also)
300ml Wasserbedarf, erachte ich für meinen Retriever, selbst bei feuchter
(Frisch) Nahrung, für definitiv zu wenig. Ihm 4,5 Liter Wasser zuzuführen,
hielte ich selbst an anstrengenden, heißen Tagen und bei Trockenfütterung, für
übertrieben, es sei denn man möchte einen Durchlauferhitzer aus ihm machen.
Es genügt, wie erwähnt,
nicht, Ihren Hund wie eine Wiese im Sommer zu behandeln und
ihn einmal am Tag ordentlich „zu wässern“. Dem
Hundeorganismus (und auch dem unseren) muss Wasser regelmäßig zugeführt werden. Wie weit die Folgen von
Wassermangel im Körper reichen, war mir nur im Zusammenhang
mit Hitzeperioden und alten Menschen ein Begriff, weil
darüber ja immer wieder in der Presse berichtet wird.
Wassermangel beim Hund war ja bisher nur dann eine
Schlagzeile wert, wenn eine arme Kreatur wieder einmal aus
einem vollkommen überhitzten Auto gerettet werden konnte,
oder aber menschliche Hilfe zu
spät kam.
Wie weitreichend die Folgen eines
chronischen, unbemerkten Wassermangels sind, bleibt ein
stiefmütterlich behandeltes Thema. Befragen Sie auch hierzu
Ihren Tierarzt. Ich könnte mir vorstellen, dass Sie
lediglich eine ausweichende Antwort bekommen, à la, der Hund
regelt das schon alleine. Aber das tut er eben nicht
unbedingt. Seine innere Wasseruhr ist mit Sicherheit weder
auf Agility oder Dogdancing, noch auf 20C Zimmertemperatur
im tiefsten Winter eingestellt,
Es gibt eigentlich nichts im Körper, das
ohne Wasser funktioniert. Für den Stoffwechsel wird es
dringend benötigt, das Nervensystem braucht regel-mäßige
Wasserzufuhr, und auch das Gehirn, die Liste ist endlos.
Ohne ausreichende Zufuhr von Wasser werden Schlacken nicht
abtransportiert, der Informationsaustausch innerhalb der
Zellen des Körpers leidet. Wassermangel führt zu
Leistungsabfall, Konzentrationsschwäche, Verstopfung,
Gelenkschmerzen und anderem mehr, bis hin zu
Nierenerkrankungen, Nierenversagen.
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Tierärzte und Tierfutter |
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Züchter oder Tierärzte sind oftmals die
ersten Ansprechpartner in Sachen
Ernährung, und sie müssten Bescheid
wissen, nicht wahr?
>> |
Noch immer
versorgen die meisten Züchter ihre Hunde mit
Trockenfutter, aus Überzeugung, aus Gewohnheit, aus
falschem Glauben... Und Tierärzte, auch hier sind es die
meisten, empfehlen die entsprechende "tote" Tüte. Es ist
ja sooo praktisch, so einfach, so gesund. Wussten Sie,
dass keine 100 von über 5000 Stunden des Studiums auf
Diätetik -für alle
Tierarten- entfallen? Und dass Vertreter der
Futtermittelhersteller Vorträge an den Universitäten
halten? Und dass große Konzerne auch schon mal den
Lehrstuhl eines Professors finanzieren?
Meine Großmutter nannte dergleichen: Den Bock zum
Gärtner machen!
Je nach
Umsatz, verdienen Tierärzte bis zu 50%!! an dieser
unsäglichen Ernährungsform.
Lediglich
70 von 11823 praktizierenden Tierärzten
(Bundestierärztekammer 2011) sind Fachtierärzte für
Tierernährung und Diätetik. Also nicht einmal ein
halbes Prozent der Ärzte befasst sich mit der
Grundvoraussetzung für die Hundegesundheit.
Und wenn DAS
dann das Ergebnis einer vierjährigen Zusatzausbildung
ist, dann wundert mich gar nichts mehr:
Screenshot einer Tierarztpraxis:
Und wenn
die
Fortbildung eines Allgemeinmediziners so
aussieht, wie unten abgebildetes Beispiel,
dann braucht
sich kein interessierter Hundehalter wundern, warum
Frisches im Napf immer noch als gefährlich und schwierig
deklariert wird...und man auf seine Fragen wenig
zufriedenstellende Antworten bekommt.
Altes und neues Wissen
kommt von der Industrie. Und die hat nur EIN
Interesse: Umsatz.
Screenshot einer anderen
Tierarztpraxis:
ODER ein weiterer, kleiner
Hinweis (von unzähligen!!):
Zitat: "Merken Sie sich schon
das 14. ROYAL
CANIN-Diätetikseminar "Aktuelles
im Bereich der Diätetik bei Hund
und Katze" für Dienstag, den 19.
Juni 2007, ab 17 Uhr im Audi Max
an der Veterinärmedizinischen
Universität Wien vor. Wir
freuen uns auf Ihren Besuch!"
Bei uns
Menschen wird mittlerweile davon ausgegangen, dass 3/4
aller Krankheiten ernährungs"mit"bedingt sind. Ich halte
diesen Anteil definitiv auf unsere Hunde übertragbar....deren
größte Gemeinsamkeit das Industriefutter ist. Und die
"Weiterbildung" und "Aufklärung"
über Futter liegt in den Händen
derer, die daran verdienen. Ein
nahezu unmöglich zu
durchdringender Kreislauf.
Ich empfehle
von Jutta Ziegler: Hunde würden länger leben, wenn.. und
Hans-Ulrich
Grimm: Katzen würden Mäuse kaufen
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Über Qualität und K 3 Material |
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Schauen
Sie, was sich hinter Tier"mehl" und tierischen Nebenprodukten
verbirgt..
>> |
wikipedia:
Schlachtkörperteile, die genusstauglich sind, jedoch aus kommerziellen
Gründen nicht für den menschlichen Verzehr bestimmt sind; Schlachtkörperteile, die als
genussuntauglich abgelehnt werden,
die jedoch keine Anzeichen einer übertragbaren Krankheit aufweisen; Häute,
Hufe und Hörner, Schweineborsten und Federn
von Tieren, die nach
einer Schlachttieruntersuchung, auf Grund derer sie für die Schlachtung
zum menschlichen Verzehr geeignet sind, in einem Schlachthof
geschlachtet werden; Blut von anderen Tieren als Wiederkäuern, die nach einer
Schlachttieruntersuchung, auf Grund derer sie für die Schlachtung zum
menschlichen Verzehr geeignet sind, in einem Schlachthof geschlachtet
werden; tierische Nebenprodukte, die bei der Gewinnung von für den menschlichen
Verzehr bestimmten Erzeugnissen angefallen sind, einschließlich
entfetteter Knochen und Grieben; ehemalige Lebensmittel tierischen Ursprungs, außer Tisch- und
Speiseabfällen, die aus kommerziellen Gründen oder auf Grund von
Herstellungsproblemen oder Verpackungsmängeln nicht mehr für den
menschlichen Verzehr bestimmt sind;
Rohmilch von Tieren, die keine Anzeichen einer übertragbaren Krankheit
aufweisen; Fische oder andere Meerestiere, ausgenommen Meeressäugetiere, die auf
offener See für die Fischmehlherstellung gefangen wurden sowie bei der
Verarbeitung von Fisch anfallende frische Nebenprodukte aus Betrieben,
die Fischerzeugnisse für den menschlichen Verzehr herstellen; Schalen von Tiereiern, die keine Anzeichen einer übertragbaren Krankheit
aufweisen;
Blut, Häute, Hufe, Federn, Wolle, Hörner, Haare und Pelze von gesunden
Tieren; andere Küchen- und Speiseabfälle als zur Kategorie 1 zählende.
PLUS, seit 2011:
Bundesministerium f.
Ernährung, Landwirtschaft u. Verbraucherschutz:
Kategorie-3-Material
tierische Nebenprodukte von
gesunden Tieren
nach ante- und postmortem-Untersuchung
neu:
-
Geflügelköpfe
-
tierische Nebenprodukte von Geflügel und
Hasenartigen (Schlachtung im landwirtschaftlichen Betrieb)
-
Zentrifugen– oder Separatorenschlamm aus
der Milchverarbeitung
-
Placenta
-
wirbellose Wasser- und Landtiere
-
Rodentia (Nagetiere:
Mäuse, Ratten,
Hamster...!!!!!) und Hasenartige
-
ehemalige Futtermittel
Das ALLES bildet vielfach die
Grundlage von Hunde und
Katzenfutter, ganz gleich WO
Sie Ihr Futter kaufen, und wie viel
Sie dafür bezahlen!!!!!
Auszug aus meinem Manuskript:
Nein, die
Worte "geprüfte
(Spitzen)Qualität"
bescheinigen rein gar NICHTS von
dem, was man, nach unserem
Sprachgebrauch, nicht nur in
Bezug auf Fertigfutter annimmt.
Es bedeutet, abgeleitet aus dem
Lateinischen, lediglich:
Beschaffenheit, Merkmal,
Eigenschaft oder Zustand.
Was macht ein
Futter qualitativ hochwertig?
Beschaffenheit= trocken/nass?
Merkmal=
Geruch/Farbe? Eigenschaft=
sättigend/appetitanregend?
Zustand=
gekocht/gefroren/getrocknet? Wer
hat es geprüft?
Ein hungriger
Tierheimhund, oder ein
Mitarbeiter der Herstellerfirma,
und woraufhin?
Qualität, im Sinne von: das ist
wirklich gut, entsteht allein in
unserer Vorstellung,
durch traumhaft schöne Fotos,
durch die Bezeichnungen
„geprüft, von Experten
entwickelt, in Versuchen
getestet, verbesserte Rezeptur,
mit Liebe zubereitet,
hochwertige Zutaten, ohne oder
unter Zugabe von xyz, durch
Superlative wie bestes,
feinstes, premium, high class,
Gold, extra fine, ultra,
spezial, Spitzenklasse und so
weiter und so fort, eine
Worthülse reiht sich an die
andere.
Dennoch sammeln
sich diese Botschaften ganz
zwangsläufig in unserem
Unterbewusstsein, ganz gleich wie
bedeutungslos sie inhaltlich sind.
Hunderte
Millionen Euros pumpt die
Futtermittelindustrie jedes Jahr
allein in die Werbung. Hochbezahlte
Reklame und Marketingstrategen
bemühen sich erfolgreich, genau
diesen Weg in unser Unterbewusstsein
zu finden, uns zu manipulieren und
unsere Gefühle regelrecht zu
missbrauchen
Ohne nationale
Standards, ohne Normen, die
wirkliche Qualitätsvergleiche
möglich machen können, ist das ein
leichtes Spiel. Noch dazu geht es,
mittlerweile auch in der Reklame,
verstärkt um Tierliebe. Wer sein
Tier liebt, kauft xyz. Dass er für
dasselbe Geld feinstes Rinderfilet
bekäme, das er sich selbst nicht
gönnt, ist ihm kaum bewusst. Von
liebevollen Naschereien, die im
Kilopreis gerne auch einmal 40 Euro
überschreiten, ganz zu schweigen.
schließen |
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EG EU und EWG Zusatzstoffe |
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Das klingt erstmal harmlos und nach nichts
Besonderem, nicht wahr? Aber bitte schauen
Sie, was das wirklich meint.
>> |
Dass ich
Trockenfutter mittlerweile für
unsäglich erachte, ist nichts Neues,
wer aber meint, seinen Hund damit
gesund ernähren zu können, möge -als
EINES von vielen möglichen
Beispielen- darauf aufmerksam
gemacht werden, was sich hinter der
harmlosen Bezeichnung EWG
Zusatzstoffe, respektive eben auch
Ethoxyquin, im "Premium"-Futter
verbergen kann:
EUKANUBA schreibt: "Hierbei handelt
es sich um ein Antioxidans, das auf
Fleisch basierende Zutaten
stabilisiert und den Nährwert des
Futters erhöht, z. B. bei Fett und
fettlöslichen Vitaminen (A, D, E und
K)"
Tierwiki schreibt: "In Europa ist
Ethoxyquin nicht mehr als
Lebensmittelzusatz erlaubt. Die US
Behörde "Dept. of Agriculture for
toxicology information" führt
Ethoxyquin als Pestizid auf"
Mittlerweile ist Ethoxyquin nicht
einmal mehr in Pflanzenschutzmitteln
erlaubt. Zitat:" Zulassung für
Ethoxyquin entzogen."
Die EU Kommission hat jüngst über
die Nichtaufnahme von Ethoxyquin in
den Anhang I der Richtlinie
91/414/EWG des Rates und zur
Änderung der Entscheidung
2008/941/EG der Kommission
entschieden. Die Mitgliedsstaaten
müssen deshalb jetzt sicherstellen,
dass bis zum 3. September 2011 alle
Zulassungen von
Pflanzenschutzmitteln, die
Ethoxyquin enthalten, widerrufen
werden.
Mit der Entscheidung werden auch
keine Zulassungen von Ethoxyquin
enthaltenden Pflanzenschutzmitteln
mehr gewährt oder erneuert. Die
Frist für die Umsetzung des
Zulassungsentzugs muss durch die
Mitgliedsstaaten so kurz wie möglich
gesetzt werden, endet aber
spätestens am 3. September 2012.
Ethoxyquin wird als Fungizid und
Nacherntebehandlungsmittel
beispielweise in Spanien und Italien
bei Birnen zur Verhinderung der
Schalenbräune während der
Langzeitlagerung eingesetzt. In
Deutschland gibt es keine Zulassung
ethoxyquinhaltiger
Pflanzenschutzmittel." (aus
QS-Prüfsystem für Lebensmittel)
Ich sage mal so: Dass man die
Produkte der Firma Monsanto mit
Vorbehalt betrachtet, ist eines. Das
andere ist, dass krebserregende,
schädliche Zusatzstoffe
im Hundefutter landen, ist ein
Skandal, bei dem ich den Aufschrei
der Medien tatsächlich ein mal vermisse.
Wie viele Jahrzehnte hat man allein
diesen Zusatzstoff dem Hundefutter
beigefügt, "um den Nährwert des
Futters zu erhöhen" (s.o Eukanuba)
??? Und mit welchen Folgen?
Und das Zeug ist immer noch im
Umlauf! Eben auch bei IAMS/EUKANUBA,
das ist im Übrigen die Firma, die
mit Dr. Wolf (hundkatzemaus) Reklame
macht. Sie gehört zum Konzern Procter und Gamble.
Ist es nicht ein schlechter Scherz,
dass hierzulande dieses Zeug von
Nahrung bis Pflanzenschutz nicht
mehr erlaubt ist, aber über die
Hundefutter-Produktionsstätte
Amerika -also durch eine dieser
vielen legalen
"Hintertüren"- doch wieder und immer
noch in unseren Hunden landet??
schließen
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"Dann könnte ich meine Praxis schließen." |
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Zitat eines Tierarztes, der einen, auf
"Paulifutter" umgestellten Mops vor wenigen
Tagen buchstäblich bis aufs Blut untersucht
hat..
>> |
Im Herbst letzten Jahres kam ich mit
einer Mopshalterin ins Gespräch über
den Zustand und die Wehwehchen ihres
Hundes. Eingedenk Paulis Lebens und
Leidensweges, bot ich auch ihr meine
Erfahrungen an, riet also zu einer
Darmsanierung und erstellte einen
Futterplan.
So weit, so gut, so unwichtig.
Allein wichtig, und darum erzähle
ich es, ist die Tatsache, dass es
diesem Mops schon nach wenigen
Monaten (beweisbar) um Klassen
besser geht, und dass sein Arzt
"seine Praxis schließen könnte" wenn
alle Hunde so
ernährt würden...Zitat nach
eingehender Untersuchung mit großem
Blutbild.
Im
Übrigen ernährt er seinen eigenen
Hund auch frisch...paradox, nicht
wahr? Wasser predigen und Wein
trinken, in diesem Fall also teures
totes Futter verkaufen und selbst
zum Metzger gehen. Hätte er sein
"privates" Wissen eher mit dieser
Hundehalterin geteilt, wäre dem Hund
einiges erspart geblieben, aber er
hätte weniger verdient. Zumindest in
Euro gemessen, nicht in Hochachtung.
Aber genau HIER liegt das Problem.
Nicht nur, dass Tierärzte in Sachen
Ernährung und Prävention schnell am
Ende ihrer Wissensleiter ankommen,
die wenigen Kundigen verschweigen, um
ihrer wirtschaftlichen Existenz
willen, die Grundlagen eines
normalen, gesunden Hundelebens.
Ein
kranker, sprich teurer Hund, ist
halt ein besserer und treuerer
Patient.
schließen
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der erste Todestag... |
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oder der zweite, der dritte. Und Sie weinen
immer noch, immer wieder einmal? Sie sind
nicht allein, ganz sicher nicht.
>> |
Wer immer sich bisher gekämpft hat,
oder "durch Zufall" hier gelandet
ist, auf der Suche nach
Informationen oder Hilfe, dem sei
gesagt, dass Tränen, die nicht enden
wollen, ihre Berechtigung haben.
Selbstverständlich!
Am nächsten Sonntag ist es ein Jahr
her, dass wir Pauli verloren haben,
und so anders mein Leben heute ist,
und so dankbar ich dafür in weiten
Teilen bin, so schmerzt mich sein
Verlust, wie am ersten Tag.
Unersetzlich ist das Wort, das
trifft. Unersetzlich.
Es gibt keinen Puschibär mehr in
meinem Leben, ich werde nie mehr
sein Zähneklappern als Aufforderung
zum Füttern hören, ich werde mich
nie mehr an seinem Paradeplüsch
erfreuen, werde mich nie mehr
bücken, um seinen Bauch zu
kontrollieren, werde nie mehr sehen
können, wie seine Augen lachen. Nie
mehr.
Ich habe mich nach Kräften bemüht,
weiterzuleben, habe mein neues Leben
-mittlerweile- angenommen, soweit es
in meiner Macht steht, habe alles
getan, um nicht im Schmerz zu
ertrinken, aber es gibt sie, diese
Tage, an denen ich nichts anderes
denken und fühlen kann als PAULIBÄR.
Ich
hatte überlegt, diese traurigen Tage
zu kommentieren, wenn ich
nicht
traurig bin, damit es sich nicht gar
zu rührselig anhört, aber ich kann
nur dann über etwas schreiben, wenn
ich es empfinde: Ich vermisse meinen
Jungen, ich vermisse ihn, wie am
ersten Tag. Heute ist es besonders
schlimm, ich wünsche ihn mir so sehr
zurück, ich wünsche so sehr, er
hätte weiterleben können, dass es
mich zerreißt. Achteinhalb Jahre
wäre er nun alt, noch eineinhalb bis
zur magischen Zehn. Zehn Jahre, das
war immer die Marke, um die ich für
ihn gekämpft habe. Zehn Jahre
sollten es doch bitte für ihn
werden, nach unserem Umzug erst
recht.
Krautsandglück, das war der
Hauptgrund hierherzuziehen.
Ebenerdig sollte alles sein,
Pauligerecht. Und so war es.
Es gibt keine Tricks, um Verlust
besser zu ertragen, es gibt rein gar
nichts, dass das, was ist, besser
macht, als es ist. Es gibt nichts,
was man noch tun kann. Und das
Wissen, dass es nichts mehr gab, was
man noch hätte tun können, auch das
macht es nicht leichter.
Aushalten. Einfach nur aushalten, so
lange aushalten, bis es leichter
wird, nichts anderes. So, wie Pauli
vielleicht gedacht und gefühlt hat,
als der Krebs begann, seine Pfote zu
zerstören: Aushalten.
Trauer kommt in Wellen, und immer
wieder einmal
schlägt sie über einem zusammen....über jeden, der so eine Liebe
erleben durfte.
schließen
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