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Täglich 2 Portionen, jeweils ca.300g, bestehend aus:
150-200g mageres, rohes Fleisch (Pferd, Rind)
plus entsprechend 100-150g geriebenem
Pellkartoffel/Möhrenmix
+ein Eßlöffel "gutes" (kaltgepreßtes) Öl, eine kleine Prise
Salz und 1Teel. fein gemahlene Eierschale
Sollte sich Ihr Hund schwer tun, weil der Mix im Gaumen
klebt, etwas warmes Wasser unter die Portion mischen,
dann rutscht es leichter..
Zu Beginn würde ich raten, die Portionen zu wiegen,
man vertut sich leicht!
Sollten Ihnen die Portionen zu klein erscheinen, können Sie
sie mit etwas frischer Hühnerbrühe zu einem "Eintopf" verlängern.
-einfach einen Hähnchen-Schenkel mit etwas Salz auskochen,
das Fett entsorgen und das Fleisch als nächste Hundemahlzeit nehmen,
oder anderweitig verwerten.
Kaustangen etc., Reis und jede Form
von Getreide weglassen.
Zum Naschen: kleine Pellkartoffelstückchen oder
Möhrenscheiben (roh oder gekocht), auch Apfel oder Birnenstückchen
Oder, falls noch Zeit zum Backen bleibt:
Aus 500g Kartoffelmehl, 1Ei, 1Eßl. Margarine + 1Eßl. Honig
einen Rührteig herstellen, mit entsprechend Wasser (ugf.1Kaffeetasse)
streichfähig machen (nicht zu nass)
Mit einem Löffel auf drei Backblechen
verstreichen, einkerben und ca. 20Min.
auf 170-190C backen. Wenn die Kekse trocken sind und Farbe
bekommen, sind sie fertig.
Die Kekse schlagen nicht so "auf die Hüfte"
2x300 Gramm Futter entsprechen 2% vom Sollgewicht (hier
30kg), sie können es entsprechend rauf oder runterrechnen..
Wenn Sie das vier Wochen lang durchhalten, nimmt Ihr Hund
ab!!
Sie können ihm damit KEINEN Schaden
zufügen, ganz im Gegenteil!!!
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Bonbons, Kekse, ALLE konservierten und mit
Farbstoffen versetzten und obendrein absolut überteuerten Leckerlies sind
bei uns komplett gestrichen.
Wenn Ihr Hund keine Allergien hat, belohnen Sie ihn
mit einem kleinen Stückchen Käse, einem Vollkorn-Knäckebrot, einem Zwieback.
Sie werden staunen!!
Nochmals: 500g Dinkel oder
Kartoffelmehl, 2Eßl. Florasoft, 2Eigelb, etwas Sprudel, 3Eßl.Honig
wie einen normalen Rührteig behandeln, dünn auf den
Blechen verstreichen, einkerben und bei ca. 175C
20-30Min.backen und schön trocknen lassen.
Arbeit? 15 Minuten, reicht zum Belohnen
für 2-4Wochen,
kostet Pfennige, darf sogar unser Allergiehund
genießen -und geht nicht so auf die Hüften!
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wie viele Fehler kann man machen?
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Ernährung
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Vorgeschichte:
Im Sommer 2007, Paulchen
hatte wieder einen Allergieschub, der ihn fast lahm legte, riet uns unser
Heilpraktiker, unserem Hund einmal frisches, rohes Fleisch zu füttern. ROHES
Fleisch? Mit dem Gedanken konnte ich mich zuerst gar nicht anfreunden, mein
Hund sollte doch keine Würmer bekommen oder sonst was für Krankheitserreger!
Nun gut, der Gedanke war aber da, also habe ich mich durch das Thema
gekämpft, wie zuvor schon mit der HD. Unsere Ärzte gelöchert (von denen
quasi gar keine Stellungnahme zu bekommen war..) und dann passende
Informationsquellen durchgearbeitet. Viele schienen mir kaum Ahnung zu
haben, andere erhoben ihr Wissen nahezu zur Religion.
Was also tun?
Eines stand sehr schnell für mich fest: Dosenfutter,
Fertigfutter in irgendeiner Form, bekommt Paulchen nie mehr. Weder
Tierversuche, noch Pestizide, mit denen Getreide haltbar gemacht wird, bevor
es überflüssigerweise ins Hundefutter kommt, gehen für mich mit gesunder
Tiernahrung überein, um nur zwei Beispiele zu nennen.
VIER nahezu unausrottbare falsche
Meinungen, denen ich selbst anhing, möchte ich, mit meinem Wissen von heute,
widerlegen:
1) Frischfutter ist zu teuer
Durchschnittlich
haben wir für Pauls Futter 60-80€ monatlich ausgegeben,
plus die Kosten für Leckerchen, Zahnpflegeknochen und
Kaustangen.
Heute zahlen wir für Fleisch ca.40€, Gemüse 10€, Reis
etc.5€,
Backzutaten für einen Monat noch keine 5€.
Imgrunde, obschon das nicht wichtig ist, kostet
Paulchens Ernährung jetzt 10-20%
weniger als zuvor. Einkaufen muss man sowieso, und
einmal im Monat
zum Pferdemetzger fahren, halten wir, vom Aufwand
her, für nicht erwähnenswert.
Schlacht"abfälle" gibt es oftmals geschenkt, ebenso
der eine oder andere Fleischknochen, auch für Lammknochen nimmt uns unser
türkischer Gemüseladen nichts ab.
2) Rohfütterung ist zu gefährlich
Kann mir
vielleicht mal jemand sagen, wer diesen Blödsinn in die Welt gesetzt hat??
Wenn sich ihr Hund nach drei Monaten den eingebuddelten Pansen aus dem
Garten zu Gemüte führt, nimmt man zwar beim daraus resultierenden Mundgeruch
Reißaus, aber hat man da ANGST um seinen Hund?
Ist doch ein Hund!! denkt man... EBEN!!
Der Hund ist vorrangig als Fleischfresser auf der
Welt. Wenn er könnte, wie er wollte, würde er sich frische Kaninchen oder
ein Huhn und ähnliches einverleiben..
und zwar ROH ..und hervorragend davon leben. Das
einzig Gefährliche bei dem Fleisch, das wir ihnen füttern, sind die
Medikamente, die den geschlachteten Tieren zu Lebzeiten verabreicht worden
sind, sind Hormone, oder das schlechte Futter, das sie erhalten haben. Aber
bitte, glauben Sie ernsthaft, dass das Fleisch, das die Tierfutterindustrie
einsetzt, BESSER wäre??
(lesen Sie mal die Inhaltsstoffe auf
"
fuervierpfoten")
3) Fertigfutter ist viel besser, da ist alles drin
..und alles, was für den menschlichen
Verzehr überhaupt nicht in Frage kommt...
Weiterhin werden, und das belegen Tests,
eingeschläferte Haustiere, Tiere aus Labors... abgelaufene Lebensmittel
-zusammengepantscht, gemahlen, ultra hoch erhitzt, eingefärbt, geschmacklich
aufgepeppt und zu hohen Preisen als Premiumfutter verkauft..Tierische
Nebenprodukte: Schalen, verdorbenes Gemüse, Erdnusshülsen..(abgelaufenes
Fleisch) aus Supermärkten mitsamt Einschweißfolie...ohne Kommentar
aus:
www.dergruenehund.de
4) Futter selbst zusammenstellen kostet zu viel Zeit
Wenn Sie
Ihrem Baby KEINE Gläschen geben möchten, sondern Gemüse
flugs kochen und pürieren, ist Ihnen das zu viel
Aufwand? Sicher nicht!!
Und der Welpe, der Junghund, der
lohnt den Aufwand nicht? Sie haben bei der Aufzucht
nur einmal die Gelegenheit, Ihr Tier gesund zu ernähren. Wenn er
ausgewachsen ist, sind die Schäden kaum oder gar nicht wieder gut zu machen.
Oft höre ich auch, er/sie ist schon 5,7,9,11 Jahre
alt, das lohnt doch alles nicht mehr. Was für ein Gedanke! Würden Sie Ihrer
Oma nicht auch etwas vernünftiges zu essen geben, wenn Sie feststellten, Sie
ernährt sich von konservierten, eingefärbten und belasteten Lebensmitteln??
Oder würden Sie sagen, das lohnt sich nicht mehr, der "Aufwand"??
Sie müssen doch sowieso täglich in der Küche etwas
zubereiten.
Kartoffeln und Gemüse kochen nebenbei (man kann ja
auch gleich für zwei Tage etwas aufsetzen), und ein Stück Fleisch klein
schneiden, das sollte doch jedem
in weniger als einer Minute gelingen!! Für die
Zahnpflege ist es von Vorteil, wenn Sie das Fleisch am Stück verfüttern,
oder vom Knochen abnagen lassen (Paul schlingt immer alles, deshalb die
Stückchen..)
Einen Löffel Öl oder Honig, ein Eigelb, etwas
Petersilie, ein bisschen gemahlene Eierschale oder was immer, untermischen -
ist nicht zu schaffen?? Wer mag, rechnet sich mal die Stunden im Wartezimmer
und die Tierarztkosten (und das Spezialfutter) in Vor und Nachteile um!
Nutzen Sie die Werbepausen der privaten
Fernsehanstalten, wenn Sie nicht für die Familie kochen, lesen Sie eine
Seite weniger in einer Illustrierten, ziehen Sie die wenigen Minuten vom
Gute-Nacht-Spaziergang ab... ganz gleich, wie Sie das bisschen Zeit
herausschinden, um Ihren Hund lebensverlängernd zu ernähren.
Wie will man denn einem Hund und seinen Bedürfnissen
nach Bewegung und Beschäftigung gerecht werden, wenn schon wenige Minuten
ein Zeitproblem darstellen??
Zur Erinnerung:
Haben Ihre Eltern oder Großeltern ihren Hunden jemals
eine Dose aufgemacht?
Wie oft mussten sie zum Tierarzt? Wie alt wurden die
Hunde, bevor der Boom auf Fertigfutter einsetzte?
-12, 15, 18Jahre???? Und heute?
Zum Thema Fortschritt:
Wie kann es denn dann angehen, dass der Anteil
kranker Hunde zunimmt?
BEI all der sensitiv, allergenfreien, hypergesunden,
rassespezifischen Nahrung?!
BEI all den Fortschritten in der Forschung... Wie
kann es angehen, dass Ihnen kaum ein Tierarzt sagen kann, wie man einen Hund
rassespezifisch vernünftig frisch ernährt? Nennen Sie mir einen?
Ich zitiere ihn gerne!
Ich bin davon überzeugt, dass vier Jahrzehnte
Fernsehwerbung, gezielte Verunsicherung und "Gehirnwäsche" die Anfälligkeit
der Hunde u.a. für Gelenkerkrankungen und Allergien (eben auch durch
Industrienahrung) ins
nahezu Uferlose gesteigert -
und ihre Lebenserwartung verkürzt hat.
Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die
Zusammenhänge genau da zu suchen sind: Falsche Ernährung, schlechte
Entwicklung, Krankheiten.
Was für ein geniales, weltweit
Multi-Milliardengeschäft, von dem viele Tierärzte,
Pharmahersteller und die
Futterindustrie profitieren. Zumal die meisten Ärzte dann über die
Behandlung hinaus auch am weitaus teureren "Spezialfutter"
(und eben besagte Industrie) ein lohnenswertes
weiteres Zubrot haben.
Zum Nachdenken:
Wir
leben in einem Informationszeitalter. Das Fernsehen und die Zeitschriften
sind voller Berichte über Hunde, Hundehaltung, Hundezubehör, den Hund als
treuen Begleiter und Freund des Menschen. Macht sich ja gut: ein paar schöne
Fotos dazu, vom Klickertraining und der Nanny, von der neuestes Hundemode,
etc.
WANN haben Sie nur einen Bericht
über vernünftige, artgerechte frische
Hundenahrung gehört oder gelesen? WIESO gibt Ihnen
selten ein Tierarzt
brauchbare Ratschläge zu den Mengenverhältnissen von
Fleisch, Gemüse, Kohlenhydraten? Wieso weiß angeblich niemand so ganz genau,
welche Mengen Vitamine, Spurenelemente, Mineralien usw. die eine oder andere
Rasse
nun wirklich braucht?
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Weil es so, wie es ist, ein traumhaftes
Geschäft ist,
von dem ganze Industrien hervorragend leben?
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Vielleicht, weil den Tierärzten im Studium auch kein
brauchbares Futter-Wissen
vermittelt wird? Weil die Tierfutterindustrie
bereits, so hört man munkeln,
bei den Universitäten mittels Forschungsaufträgen
auch schon ihre Hände im Spiel hat, weil man die Hand, die einen füttert
(sprich die Praxis mitfinanziert) nicht beißt?
mein FAZIT nach nur neun Monaten Frischfutter:
Paulchens Fell glänzt wirklich,
Haarausfall nur noch beim normalen Fellwechsel,
er ist gertenschlank,
seine Verdauung ist 1a,
er hat keinerlei Mundgeruch,
er hat keinerlei Blähungen,
er hat weiße, saubere Zähne ohne Zahnstein
und zweimal täglich ca. 400g Futter sättigen sogar
einen goldigen Retriever!
UND die linke Hüfte "hält" noch
immer,
obwohl uns die zweite für den Jahresanfang 08 fest
"versprochen" war!!!
Dr. Wolf (aus Schwerte) meinte wörtlich:
So einen glänzenden, schlanken, gut bemuskelten Hund
hat er selten in der Praxis!
Und was bekommt Paulchen?
1) immer ROH: Pferdefleisch, Huhn, Pute, Lamm, Fisch,
ab und zu Innereien, ab und zu Fleischknochen
2) roh feinst geraspelt, püriert/gekocht: Gemüse, das
nicht bläht
3) immer gekocht: kleine Anteile Kartoffeln,
4) reifes, püriertes oder geraspeltes Obst
ohne Allergien kämen noch Vollkorn und Milchprodukte
dazu
5) täglich: 1Eigelb, 50g Leber, 10g kalt gepresstes
Öl
(Leinöl,Hanföl, Nachtkerzenöl),
geriebene Eierschale und "Zusätze" wie Vitamine und
Spurenelemente.
Ich habe mir die Mühe macht, den durchschnittlichen
Gehalt seines Futters zu berechnen und seinem Bedarf
entsprechend "aufzufüllen", denn bisher konnte ich keine
Mineralstoffmischung finden, die zu seinem frischen Futter passt.
Wenn Sie keinen Allergiehund haben:
können Sie die Liste gerne mit Rindfleisch,
Käsewürfel, Frischkäse,
und eben all dem verlängern, was die Jahreszeit
hergibt, was auch Sie essen.
Fette Soßen oder stark Gewürztes natürlich nicht,
aber versuchen Sie z.B. mal
an heißen Tagen: ein mageres Joghurt mit geriebenem
Apfel und einem Löffel Honig.
Oder Frischkäse mit Möhren, einem Teelöffel
Kokosraspel und einem Eigelb..
Paulchen nascht gerne: Obst, Möhren und
Kartoffelkekse sind erlaubt
Mit gesundem Menschenverstand und ein bisschen
Phantasie können Sie Ihren Hund nicht nur gut und abwechslungsreich
ernähren, Sie können ihn auch schlank halten! Paulchen hat durch die
Futterumstellung sein Gewicht von 42kg auf 32kg verringern und auch halten
können -und dabei sogar viel mehr gefuttert. Und leckerer und frischer und
artgerecht. Ob das nun alles der Weisheit letzter Schluss ist, sei
dahingestellt, aber es bekommt Paulchen hervorragend.
Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung, und wenn Sie
einen gesunden Hund haben,
mag der auch mit hochwertigem
Fertigfutter ohne Probleme alt werden.
Nur, den Gedanken möchte ich Ihnen nicht ersparen:
Wie stirbt er?
Wie viele Hunde kennen Sie, die sich, aufgrund Ihres
Alters, zum ewigen Schlaf
zurückgezogen haben?? Und wie viele mussten durch
eine Spritze des Unaussprechlichen sterben, weil ihr Leiden, sei es Krebs,
Nierenversagen (jeder zweite Hund stirbt daran) oder anderes, nicht mehr mit
anzusehen war??
Ich würde heute jedoch vom ersten Tag an, könnte ich
die Zeit zurück drehen,
nur frisches Futter geben. Bei den
Rassen, die bekanntermaßen zu Allergien
und HD neigen,
halte ich es für unabdingbar.
Wenn Sie bis hier gelesen haben, finden Sie bestimmt
auch IHREN Weg,
ihren Hund gesund und ein bisschen "wie früher"
-natürlich- zu ernähren.
Ein weiches Maßband -zur Taillenkontrolle- zeigt
Ihnen sofort, ob Sie zu reichhaltig füttern, und die Häufchengröße gibt
unmittelbar Auskunft über die Futterverwertung.
September 2008
Wir haben die Ergebnisse des letzten Blutbildes,
inklusive Calcium-Phosphor Verhältnis: Irgendwo zwischen gut und bestens,
-vielleicht kein allgemein gültiger Beweis, aber doch ein wesentliches Indiz
dafür, dass wir mit Paulchens Ernährungsprogramm auf dem richtigen Weg
sind!!
Juni 2009
Ich möchte Sie gerne auf eine Reklame im Fressnapf aufmerksam
machen (06.09)
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von 5 Hunden über 3 Jahren leiden an Zahnerkrankungen. |
Ob dieses Problem mit irgendwelchen, teuren "Sticks" zu
lösen ist, worauf diese Reklame abzielt, möchte ich bezweifeln, denn die
Ursachen werden in keiner Weise behandelt, nur die Symptome!
Erst bekommen die Hunde -vielfach durch den Dosen und
Tütenmüll- schlechte Zähne und krankes Zahnfleisch, und dann wird noch daran
verdient, dass man "Zahnbürsten" und Sticks hinterher schiebt. Das nenne ich
"einen Markt schaffen".
Der Säuregehalt im Mund ist eines der wichtigsten Kriterien
für Zahngesundheit (fragen Sie mal Ihren Zahnarzt) -und einen gesunden ph-Wert
sollten Sie -in der Hundeschnauze- durch 2/3 saure plus 1/3 basische Nahrung
erreichen.Ich finde diese Art "Fressnapf" Information,
-oder auch "Reklame"- einfach nur unsäglich. Paulchens, fünf Jahre altes, immer
noch schneeweißes Gebiss erfreut mich bei jeder Kontrolle, und ich habe ihm
guten Gewissens versprochen, dass das zu seinen Lebzeiten auch so bleibt.
Zahnerkrankungen, die weit reichende Folgen für einen Hundeorganismus nach sich
ziehen, werden wir weiterhin über unsere 2/3 saure - 1/3 basische Nahrung
entgegen wirken. Paulchen wiegt heute um die 32kg, an ihm ist kein Gramm Speck
mehr, und er nascht jeden Tag!! Äpfel, Honigmöhren, Erdbeeren, Kartoffelkekse...
Und wenn er ehrlich wäre, würde er auch zugeben, dass er stets satt ist, aber er
muss seinem Retrieverdasein natürlich Rechnung tragen... Wir ertragen das mit
einem Lächeln -und mit dem "Elternwissen", das wir - gemeinsam mit ihm- teuer
genug bezahlt haben.
Sommer 2010 Und immer noch ist
ernährungstechnisch alles im grünen Bereich! Den einen oder anderen Rudelführer
konnte ich überzeugen, dass frische Nahrung das womöglich Beste ist, was man
seinem Hund füttern kann. Danke für`s Lesen, für`s Nachfragen, für den, heute
längst nicht mehr selbstverständlichen Mut, wieder FRISCH zu füttern.
Und Dank an unseren Heilpraktiker, der uns auf diesen Weg
gebracht hat!
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